Autor Thema: Chroniken des Sternenreiches I  (Gelesen 805 mal)

Theana

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Chroniken des Sternenreiches I
« am: 28. April 2007, 10:17:41 »
Theana Sternenstaub

Inhalt

1.Geburt

2.Erste Reise

3.Nomadie

4.Flucht

5.Weltall

6.Sklavenunfall

7.Raumpiraterie

8.Raumkampf

9.Erste Liebe

10.Eden


Geburt

Nun geboren bin ich irgendwo im nirgendwo, zwischen Konlir und Dranar meine Mutter,eine Menschliche Arbeiterin, und mein Vater,ein Tarunischer Heiler, erzogen mich,damals noch eine Menschin keine Unterschiede zwischen Bündnis und Zusammenkunft zu machen. Kaum war ich alt genug auf eigenen Füßen zu stehen,interessierte mich das Handwerk meines Vaters. Als ich den zehnten Sommer erlebte wurde die kleine Krankenhütte die mein Vater und ich führten von einer Horde dunkler Gesellen überfallen,meinem Vater geschah nichts, ich wurde gezwungen das Serum des Todes zu trinken,meine Mutter wurde schwerst verletzt und starb unter den Händen meines Vaters und den Meinigen. Ich wollte mir ein Schwert kaufen und üben zu kämpfen bis ich gut genug gewesen wäre den Kampf gegen die Zusammenkunft aufzunehmen,doch als ich gerade auf dem Weg zum Waffenhändler war legte sich mir die sandige Hand meines Vaters auf die Schulter, er sprach:"Ich weiß, was du planst, aber blinde Rache ist kein Weg den du gehen solltest! Rache ist nichts was Erfolg bringt, nichts was lohnt,nichts ehrenhaftes, Sie ist der sichere Tod! Du kannst deine Mutter,meine Frau nicht zurück bringen auch wenn du noch so viele Dunkle tötest.""Aber Vater was soll ich tun,sag du mir einen Weg!",schrie ich in einem Anfall zwischen Wut und Enttäuschung. Er nahm mich in den Arm,ging in die Hocke, so das mein Gesicht auf der Höhe des Seinigen war,legte sein Hand auf mein heftig schlagendes Herz und sagte in einer beruhigend tiefen Stimmlage:"Theana, deine Mutter lebt weiter,solange du lebst,solange du sie nicht vergisst,ich werde mich bald zurückziehen,dahin wo mich nur 'er' hinbringen kann, komm mit mir ein letztes mal mit zur Hütte nimm deine Kleidung, deine Heilstab und was du sonst noch brauchst,zieh raus in die Welt,probiere wieder ein Mensch zu werden,oder ein Natla heile jene welche Heilung benötigen, helfe jenen die Hilfe benötigen, doch verlange niemals Gold, versuche nie deinem Rachedurst zu erliegen und denke immer daran das eine Verletzung des Geistes schlimmer ist als sämtliche körperliche Wunden, lerne auch sie zu heilen,ich werde nun wieder zu Sand Mentor ans werden,gehabt dich wohl!" "Gehab dich ..." das"wohl" ging in einem hoffnungslosen Tränenausbruch unter.

Erste Reisen
Irgendwie musste ich wohl eingeschlafen sein als ich erwachte lag ich auf einem kleinen Tuchberg, um mich waberte ein Nebel,als er bemerkte das ich wach geworden war formte er sich zu einem rundlichen Mann "Gestatten Bomborius,Tuchhändler, Heilerstochter ich kam gerade in der Gegend durch als ich deinen Vater sich in seine Sandkörner auflöste. Sag nichts du musst großen Hunger und Durst haben,du hast 3Tage geschlafen!"Bomborius und ich befreundeten uns , trotz der Trauer um meine Eltern erlangte ich bald mein lachen zurück. Wenig später nahm ich auch das Heilerhandwerk wieder auf, Bomborius und ich zogen eine Weile durch das Land jedes mal wenn er seine Verkaufsbude aufbaute baute, baute ich mir nebenan einen kleinen Stand auf und bot meine Heilkünste an.

Nomadie
Ein neuer Abschnitt meines Lebens begann an jenem Tag wo ich dem Meisterkoch es Nomadendorfs in das Leben zurückholte er bestand darauf das ich bei ihm bleiben sollte um das Handwerk des Koches zu lernen,schweren Herzens ließ ich Bimborius ziehen. Die Zeit bei den Nomaden war herzlich endete aber jäh als ein Sandgeist uns Angriff,ich flüchtete was aus dem Rest wurde sollte ich bis jetzt nicht erfahren.
Nach einiger Zeit des Herumirrens landete ich schließlich in Konlir.

Flucht

“Theana Schatz wach auf!“,rief der Wirt des Gasthauses in dem ich untergebracht war. Ich schlug die Augen auf doch was ich sah gefiel mir nicht es war noch immer Nacht,ich war hundemüde und wollte eigentlich noch schlafen. Plötzlich flammte ein Feuerball auf, ich verstand die „dunklen“ waren gekommen um die Herberge in welcher ich in der Nähe von Konlir schlief zu zerstören und mich zu töten „Theana du musst fliehen. Fliehen. Sie dürfen dich nicht bekommen! Wenn sie dich bekommen stirbt die letzte Tochter des Gargyl ,die letzte Tochter des Gottes der Heiler. “Ich verstand zwar nicht was der Wirt faselte verstand jedoch das er wollte das ich floh, so packte ich meinen Stab streifte mir meine Robe über und rannte aus der Gaststätte. In der Ferne konnte man bereits die Sklaven mit den Waffen klappern hören. Ein Fuß vor den Anderen setzend rannte ich was meine Beine hergaben doch einer der „dunklen“ schien meine Flucht bemerkt zu haben. Ich merkte den Blitz in meinem Rücken als er sich in einen Leoparden verwandelte ich spürte seinen Atem in meinem Nacken als er mir näher kam, ich wollte mich um blicken wie weit er noch von mir entfernt war und stolperte über einen Ast. Ich lag auf dem Boden während der Leopard seine Pranke auf mich stellte und mich auf den Boden drückte,sich langsam wieder zu einem Magier verwandelte.“Na wen haben wir den da feines?““äh...“ ich brachte keine größere Antwort als diese äh heraus,den mir stockte der Atem, ich hatte das Gefühl mein Herz zerspringe mein Herzschlag glich für mich einem Paukenschlag.“Ich weiß, Theana ist dein Name,kleine und ich weiß auch das du hier weg musst, unsere Leute haben den Auftrag dich zu töten weshalb auch immer. Ich werde mich wieder wandeln dieses mal in einen Feuervogel, vertraue mir und steige auf!“Ich nickte nur -wenn es eine Falle war wäre es nur unheimlich umständlich und wenn nicht wahrscheinlich der einzige Weg mich zu retten.

Die Nacht auf dem Rücken des riesigen Vogels werde ich wohl nie vergessen, genauso wenig die Landung in der Stadt Buran-nicht umsonst hieß sie Buran-die Goldene. Überall glänzte und glitzerte es. Wir landete direkt vor dem Tempel der Stadt, der Magier gab mir einen Ring und wies mich an die Heiligen Hallen zu betreten.“Mit diesem Ring musst du in den Heiligen Bezirk springen“Befohlen-getan.

Weltall

Erwachen tat ich in einer Halle voller Betten- eine Art „Heilerhütte“ wie ich später erfahren sollte das erste was ich war eine Frau, ihre Haut so hell wie nur jene des Buranschen Adels war, ihre Kleider aus einem mir bis dahin unbekannten Stoff,ihre Lippe fein ihr Starres Gesicht brachte ein Lächeln hervor als sie bemerkte das ich wach war „Wen haben wir den da feines?“war die erste Frage die sie mir stellte „Ich heiße Theana und ihr?“ „Ich heiße Meralda, Kleine du hattest unheimliches Glück weißt du das eigentlich?! Wenn wir dich nicht gefunden hätten... nicht auszudenken“ „ Warum? Was wäre dann gewesen“ Ich konnte mir in meiner Verwirrung keinen Reim auf irgendetwas bilden doch die Dame schien mir wohlgesonnen. „Dann hättest du die Auswahl zwischen ersticken, erfrieren und gebraten werden gehabt-draußen im All“ „Im was?“ „Im All“ „Was ist das? Eine Erfindung von euch Buranern?“ „Buraner? Nein keine Erfindung, das All ist ein Luftleerer Raum zwischen den Planeten“.

Um Euch als Leser ein längeres und äußerst kompliziertes Gespräch zu ersparen werde in Kurzfassung erklären was das All ist, es ist eine Art Raum in dem alles Leben stattfindet, unsere Welt ist eine Kugel unter vielen anderen welche im „all“ herumschwirren. Soweit so gut ich wurde als Sklavin auf einen Planeten verschleift der Mentoran sehr glich nur das Mentoran sich nicht auf ein Stück der Kugel begrenzte sondern auf dem gesamten Planeten erstreckte, es gab Minen auf jenem „Planeten“ in eben einer solchen war ich gezwungen zu arbeiten bis eines Tages:

Sklavenunfall

Ein Krach war am ende des Stollens zu hören, ich war froh noch nicht an der Stelle gewesen zu sein sondern erst auf dem Weg zu ihr, eine Riesige Staubwolke kam auf mich zu als sich der Staub lichtete sah ich das ein Teil des Stollens eingekracht war, die Felsen hatten einige junge Leute unter sich begraben, einer aber lag so das man ihn hervorziehen konnte mehr instinktiv wie bewusst tat ich dies direkt ein paar Heilende Blitze taten den Rest und er stand wieder gesund da zusammen mit ihm barg ich so viele der anderen wie möglich war, angezogen von dem Lärm kamen auch unsere Peiniger in den Stollen um nachzusehen was los war, doch sie liesen uns arbeiten ohne uns zu helfen mir fiel das Interesse des einen Aufsehers an meinen Heilblitzen auf , kaum hatten wir den letzten geborgen und hergerichtet tönte auch schon die Stimme des Aufsehers „Sklavin 385 melden sie sich unverzüglich in meinem Büro!“Da ich keine andere Wahl hatte machte ich mich auf den Weg aus dem Stollen heraus zu dem Gebäude der Verwaltung, als ich in das Büro des Aufsehers eintrat empfing er mich zu meiner Überraschung nicht mit irgendeinem seiner unzähligen Folterinstrumente in der Hand. Als ich eintrat lächelte er mir zu, dies war das erste mal das ich auf dem Gesicht eines der Aufseher je eine Regung sah oder ein Gefühl “385 wie ist dein Name?“ „Theana,Sir“ antwortete ich Form gemäß „Dir ist klar das du da unten deine Arbeit vernachlässigt hast und andere ebenfalls dazu angestiftet hattest? Dir ist klar das ich dich eigentlich bestrafen müsste indem ich dich in die Wüste verbanne?!“ „Ja Sir“ „Weist du warum ich es nicht tun werde?“ „Nein Sir“ „Nun deine Art die anderen zu heilen ist daran schuld, es gibt eine Prophezeiung aber ich denke ich muss weiter ausholen da du ja von einer Nichts werten Welt kommst“ „ Ja Sir ich denke das werden sie müssen.“ „Ich hoffe du hast Zeit“ er lachte „ Natürlich hast du sie. Also ich komme von einem Planeten(Anmerkung der Autorin:Die Fremden nennen die Kugeln auf denen die Welten sind Planeten) ,welcher an einen Gott glaubt der das Heil bringen wird- was nicht heißt das wir wie die Wahnsinnigen von der Erde(Anmerkung der Autorin:Die Fremden nennen die Erde auch „Planet des Ursprungs“ weil sie glauben das alles leben von ihm abstammt) nicht noch an die Götter des Alls und der Natur glauben doch nun zu dem für dich wichtigem, die Prophezeiung zu diesem Gott besagt er werde seine Söhne und Töchter senden Heil zu bringen und zu erkennen werden sie an einer ausgesprochenen Güte sein und daran das sie mit Licht heilen- auf dich trifft all dies zu ,zu deinem Glück ich werde dich mit dem nächsten Raumer auf meinen Heimatplaneten senden-Die Priester werden erfreut sein das die Prophezeiung sich erfüllt“ er lächelte rief 2 Wachen herein die mich auf mein Zimmer brachten und dort einsperrten.

Raumpiraterie

Wäre es nicht gewesen das der Boden vibrierte hätte ich nicht gemerkt das ich im Schlaf auf den Raumer transportiert worden war. Als die Tür auf ging sah ich in einen Gang so weiß wie als wäre er mit Marmor ausgekleidet. Ich würde zu keiner Zeit erfahren aus was dieser Gang war es war auch uninteressant für mich viel interessanter war der Mann der eintrat er war hochgewachsen, seine Haut bestand aus Blättern „Kleine, ich bin Kapitän dieses Raumers und ich muss dir etwas gestehen.“ „Was ist jetzt schon wieder falsch?“ nach dem Jahr auf dem Sklaven-Planeten hatte dieser Satz einen negativen Beiklang für mich . „Ihm... wir müssen dir gestehen wir sind nicht die für die uns die Leute da unten halten , wir sind Subraumpiraten“ „und was heißt das?“ „Wir sind keine Händler wir sind Leute welche von der Leichtgläubigkeit des Adels Profitieren ein Frachtraum Gold ist mehr wert als als eine Hand voll Sklaven oder ein vielfaches unseres Lebens, aber wir wissen nicht was wir mit dir tun sollen, aber aus dem Umstand das man nicht wollte das du mitbekommst das du transportiert wirst schließen wir dass du auch nur 'Fracht' bist, du stehst jetzt vor der Wahl schließt du dich uns an oder stirbst du?“ bei dieser Auswahl gab es nur eine mögliche Antwort“Ich werde mich euch anschließen“

Raumkampf

Wäre es nicht Wahnsinn so würde ich sagen das Leben an Bord des Raumers gefiel mir,im nach hinein denke ich es gefiel mir sogar sehr der Kapitän wurde mir immer mehr zum Vater bis wie immer, wie es in scheint wenn ich im Nachhinein auf mein Leben sehe immer wenn es mir an einem Fleck gefiel geschah etwas was die Sache aufwühlt,oder gar vernichtete. „Alle Offiziere und Theana auf die Brücke(Anm. Der Autorin:Die Brücke eines Schiffes ist so eine Art Steuerzentrale) ich überlegte damals Fieberhaft warum der Kapitän alle wichtigen Leute dort versammeln wollte doch was ich bei Ankunft auf der Brücke sah übertraf meine kühnsten Erwartungen. Der Hauptschirm(Anm. Der Autorin der Hauptschirm ist eine Art Magischer Spiegel der verschiedenstes anzeigt, einer der Offiziere kann beeinflussen was er anzeigt) zeigte ein Schiff der Kaiserlichen Flotte, es musste Gigantisch sein zumindest habe ich es so in Erinnerung. Doch kaum war ich auf der Brücke angekommen wechselte schon das Bild, nun zeigte es den Kopf eines ich würde mal sagen Taruner-ähnlichen Wesens, auf einem Weg den zu erklären ich nun nicht in der Lage bin zu erklären vernahm man auf der gesamten Brücke seine Stimme sie klang rau und tief. “Piraten, wenn ihr euch ergebt verschonen wir eure Leben andernfalls werdet ihr alle des Todes sein“ Ich sah schockiert drein, ich denke mal keiner wäre in der Lage gewesen in dieser Lage seine Fassung zu behalten. Ich erinnere mich noch heute an die Angst die ich damals hatte, selbst wenn ich zurückdenke um all dies zu Papier zu bringen so zerdrückt es mir doch fast das Herz es herrschte ein Moment lang unfassbar tiefes Schweigen bis der Kapitän seine Stimme erhob “Nun,Freunde müssen wir uns entscheiden werden wir kämpfen mit der Gefahr getötet zu werden oder werden wir uns ergeben um mit Sicherheit als Sklaven den Rest unseres Lebens zu verbringen?“ „Kämpfen!“ rief es von allen Seiten auch ich war eher für kämpfen zu sehr spürte ich noch die Peitsche auf meinem Rücken, zu sehr sah ich noch meine Freunde leiden doch all dies gegen mein Leben doch der Beschluss war gefasst bevor ich etwas äußern konnte, wir würden kämpfen. Wenn sie damals gewusst hätten das große Schiff schoss einige Entladungen gen unser vergleichsweise kleines Boot 3 oder 4 mal schafften wir es auszuweichen doch dann gab es erste Treffer, erste Verletzte , erste Arbeit für mich. Nachdem die Gegner den 2.Treffer gelandet hatten gaben wir es auf ihn zu beschießen sondern suchten das Weite ich hörte die Motoren(Anm. Der Autorin der Motor ist sowas wie eine Kuh die man vor einen Wagen gespannt hat nur das er am hinteren Ende des Schiffes ist und für dessen Bewegung zuständig)ich spürte wie das Schiff beschleunigte. Es war die Buchstäbliche Rettung in letzter Sekunde, wir entkamen unseren Häschern doch wie wir später feststellen sollten war der Preis sehr hoch. Unser Leben an Bord des Schiffes lief normal weiter doch wir merkten wie sich langsam die Hülle (Anm.. der Autorin Die Hülle ist so etwas wie die Planken bei einem herkömmlichen Schiff) aufzulösen begann während man arbeitete entfuhr Luft aus dem Schiff wir alle wussten das dieses Schiff nicht mehr zu halten sei wir wussten alle das wir uns eine neue Heimat suchen mussten. Doch erstmal ging mein Leben weiter während vieler Wochen lernte ich einen jungen Techniker näher kennen, er kam zu mir da er sich sein Bein verletzt hatte-aber nur Anfangs später weil er mich schön fand, wir verbrachten viele Stunden gemeinsam, im Nachhinein würde ich sagen das ich verliebt war ja ich denke der Ausdruck trifft es.

Theana

  • Gast
Re: Theana Sternenstaub
« Antwort #1 am: 28. April 2007, 10:18:13 »
Erste Liebe

Man sagt Zeit heile alle Wunden besser als ich es je könnte besser als ein Lebendes Wesen es je könnte jedoch bin ich anderer Meinung es gibt Wunden die Niemand heilen kann nicht einmal die Allmächtige Zeit es begab sich an jenem Abend von dem ich nun berichten werde das wir uns im Anflug auf einen sicheren Hafen befanden aber ich werde ihn wohl immer als finster und bedrohlich empfinden. „Theana komm wir müssen das Schiff räumen“ schweren Herzens verließ ich die Kabine , Tränen standen mir in den Augen. Ich sehe es heute noch vor meinen Augen wie wir alle an der Reling des Docks standen, fassungslos, traurig und zusahen wie der kleine Raumer demontiert wurde keiner sagte etwas bis ich von hinten angesprochen wurde es war der Techniker welchen ich liebte. “Theana ich muss dir etwas gestehen“ „Was den?“ „Ich liebe eine Andere, ich werde dich und alle anderen hier verlassen und mit ihr ziehen gehab dich wohl“ Die Tränen brachen aus mir wie Wasser aus einer Quelle es war der Zweite aber nicht letzte Verlust meines Lebens. Körperlich und Seelisch fertig suchte ich mir einen Schlafplatz auf dem Raumhafen ich war sehr unsicher zu dieser Zeit, ich wusste nicht was werden würde meine Heimat hatte ich verloren von meinen Schiffskollegen wollte ich nie wieder etwas hören zu groß war der mit ihr verbundene Kummer, zu groß die Trauer um eine Beziehung. Ich fühlte mich Heimatlos, ich überlegte meinen Dolch zu nehmen und mich in ihn zu stürzen. Wenn ich mich nicht so vielen verpflichtet gefühlt hätte so hätte ich dies wahrscheinlich getan doch mir vertrauten so viele heute weiß ich das mein handeln richtig war, heute mehr als tausend Jahre später meint dieses Wort.

Eden

Ich fand einen Relativ kleinen Raumer der mich mitnahm mitnahm in ein Land was ich mehrere hundert Jahre meine Heimat nennen sollte, ein kleiner Planet am Rande des Universums(Anm. der Autorin:Das Universum ist der Raum der alles was ist fasst) ein Planet wie ein Traum -Eden- ich werde um dieser doch traurigen Erzählung auch die farbigen Facetten meines Lebens zu geben von meiner Zeit auf Eden ausführlich berichten beziehungsweise einige meiner Alten Tagebucheinträge Wörtlich übernehmen:


Liebes Tagebuch,

heute kamen wir auf Eden an der Planet-ich habe mich noch immer nicht an dieses Wort gewöhnt- ist wirklich wunderschön, die Pflanzen strahlen ein grün aus welches meine kühnsten Träume sprengt, die Menschen sind nett, kaum landeten wir kam eine Delegation und fragte ob wir Hilfe benötigten. Als ich den Wunsch äußerte mich auf diesem Planeten niederzulassen schien sich der Delegierte sichtlich zu freuen. Ich bin erstaunt wie schnell ich ein Haus bekam, wie problemlos die Menschen hier sind, Gold interessiert sie nicht sie helfen einander wie ein Volk, vielleicht sind es keine Menschen,wer weiß?


Liebes Tagebuch,

Die Leute hier sind so zuvorkommend sie halfen mir heute meine Bleibe einzurichten, ich redete viel erzählte mein bisheriges Leben, es tat so gut jemanden zum Reden zu haben, das Gefühl das mich jemand versteht. Es tut unglaublich gut über das Reden zu können mit jemandem der mir antwortet, auf mich eingeht und mir das Gefühl gibt Willkommen zu sein auf der anderen Seite fühle ich mich nicht nutzlos ich habe heute auf dem Feld geholfen es scheint das es wirklich keinerlei Währung hier gibt und die Leute ohne Gold oder sonstiges zu wollen arbeiten. Meine Schultern sind von der ungewohnten Arbeit zwar verspannt doch ich kann mich nun zufrieden und erfüllt schlafen legen.


Liebes Tagebuch,

nach 3 Tagen kann ich mein Glück immer noch nicht fassen doch es scheint immer besser zu kommen, am besten ich schreibe es fasst wörtlich auf.

„Theana?“ „Ja?“ „Sag mal du bist doch der Kunst des Heilens mächtig,oder?“ „Ja das bin ich warum?“ „Eile schnell in unser Haupthaus ich denke dort braucht man dich dringender wie auf dem Feld“ Nun ich eilte zu dem Haupthaus dort saß ein schwer verwundeter junger Mann in Kleidern welche für diese Gegend untypisch sind er schien schwer verletzt, Brandwunden übersäten sein Gesicht die Dorfschamanin schmierte ihn mit einer seltsam riechenden Creme ein. „Theana ich hörte du sollst mächtig sein im Heilen, schau was du für ihn tun kannst!Sein Leben liegt in deiner Hand.“ Während ich mit meinen Händen heilende Energie über seinen zahllosen Wunden verteilte und seine Wunden begannen sich zurückzubilden erkannte ich immer mehr wen ich vor mir hatte, es war, weißt du Tagebuch heute ist wohl der beste Tag meines Lebens, es war der junge Techniker der mich damals verließ wegen dem ich mit dem Gedanken eines Ehrentodes spielte

(c)by Theana Sternenstaub