Autor Thema: Die Geschichte eines Zombies außerhalb des RPG's  (Gelesen 1663 mal)

Will

  • Gast
Die Geschichte eines Zombies außerhalb des RPG's
« am: 21. Juni 2007, 21:53:27 »

Dies ist meine Geschichte die ich nach und nach erzählen werde:
Kommentare sind erwünscht, weiterschreiben nicht *grins*.
Auf Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie diverse andere Fehler bitte ausdrücklich hinweisen.
Danke und viel Spaß beim Lesen!

1.Kapitel

Am Anfang war das Universum. Da war ich noch nicht. Am Ende wird das Universum sein. Da bin ich auch nicht mehr.

2.Kapitel

Ich sitze auf einer Bank. Vor mir stand ein Tisch. Neben mir war noch ein Stuhl. Auf im sitzt auch jemand. Mein Freund. Vor mir ist ein zweiter Tisch. Neben meinen Freund auch noch ein Tisch. Vorne eine grüne Schreibunterlage. Davor ist jemand der umherstakst und sich unheimlich wichtig vorkommt. Er lässt seinen Blick durch den Raum schweifen. Wer es jetzt noch nicht erraten hat wo ich bin dem sei gesagt: Ich befand mich in der raffiniertesten Folterungsanstalt die je erfunden wurde, eine von unbeschreiblichen Ausmaßen gemachte Erfindung. Und was das raffinierteste ist: Man merkt nur das es eine Folterungsanstalt ist wenn man ganz genau darüber nachdenkt. Wer jetzt immer noch ahnungslos ist: Ich spreche von der Schule. Manche meinen das ist überhaupt nicht schlimm und sei sogar für später wichtig. Pah! Ich denke(ich weiß es sogar) das soll man ja gerade denken. Und bei wem die Schrecken noch nicht genug gemehrt sind: Ich befand mich in einen Internat: Sogar in einen Privatinternat. In Jürgen Meyers Privatinternat. Das Schrecklichste was einen passieren kann das sag ich euch. Und wer davon nicht überzeugt ist der wird in meinem nächsten Kapitel darüber lesen...

3.Kapitel

Jürgen Meyer? Mögt ihr jetzt denken. Ja genau Jürgen Meyer. Der beste Folterer aller Zeiten der vom Staatsminister angehalten wurde endlich ein paar öffentliche Schulen zu eröffnen was Jürgen auch gleich tat, aber auch nur wegen der staatlichen Förderung. Ich hatte die erste öffentliche und auch die billigste Schule von ihm schon besucht und befand mich jetzt in seinem Privatinternat. Aber um euch zu zeigen wie scheußlich Jürgen sein konnte soll das folgende Beispiel genügen: Es ist jener schicksalhafte Tag an dem ich in diese Schule kam. Ich wurde sogleich vom Empfangschef empfangen als gut bezahlender Kunde hatte ich schließlich ein Recht darauf. Dessen völlig bewusst und aus der Erfahrung aus der öffentlichen Schule beziehend deren Lehrer hoffnungslos überfordert gewesen waren fragte ich geradeheraus: „Bist du hier der Obermacker?“ Und damit war mein Schicksal (zumindest teilweise) besiegelt.

4.Kapitel

Der Empfangschef war anscheinend solche Leute wie mich gewohnt oder er konnte sich gut beherrschen. Jedenfalls antwortete er betont freundlich: „Nein ich bin der Empfangschef Mister Klein. Der Direktor sitzt in seinem Büro und wünscht sich Ruhe“ Soweit so gut ich hätte mich jetzt noch bekehren können denkt ihr wohl, was? Vielleicht aber mich reizte es diesen höflichen Mann zu beleidigen. Und ich konnte diesem Reiz nicht wieder stehen. „Du fühlst dich wohl ganz cool? Weißt du was...“ In diesem Moment wurde ich von ihm unterbrochen was ich auf keinen Fall bei so einem Mann erwartet hätte. „Wenn Sie (er spuckte dieses Wort geradezu aus und lies mich erkennen das er nichts davon hielt mich so zu nennen) nicht aufhören mich zu duzen muss ich Sie zu einem Gespräch beim Direktor bitten (die Betonung dieses Wortes ließ keinen Zweifel daran ob das dann eine Bitte oder ein Befehl wäre). Ich hoffe, dass Sie dies berücksichtigen.“ „Ok(Die Betonung dieses Wort sollte ihn darauf hinweisen das ich dies nicht beachten würde)“ doch entweder bemerkte er dies nicht oder er war schlauer als er zu sein schien. „Gut. Bitte folgen sie mir zu ihrem Zimmer.

5. Kapitel

Ich tat ihm den Gefallen und tat dies prompt und ohne irgendwelche Bemerkungen oder Einwände. Schließlich beeindruckte mich dieser Mensch und ich konnte gar nichts erwidern da die meisten schon aufgegeben hatten nachdem sie mich gesehen hatten, von mir gehört hatten oder ich den Mund aufgemacht hatte. Ich will mich ja nicht rühmen, aber ich bin wirklich ein Experte auf diesem Gebiet. Vielleicht mache ich auch mal ne Schule auf. Schließlich kenne ich das ganze Trickarsenal und erweiterte es ständig. Bis jetzt hatte ich noch 3 Geheimwaffen zur Hand die noch keiner gespürt hatte und die auch keinem zumuten würde. Vielleicht würde ich diesem Stefan(seinen Vornamen hatte ich schon längst herausgefunden das ist eines der wichtigsten Sachen die man wissen musste(eine Aussage(besonders Beleidigungen) wirkt viel Stärker wenn man den Vornamen benutzt(oder was findet ihr schlimmer: 1. Mister Klein, du bist bekloppt! oder 2. Stefan, du bist bekloppt?))).den Gefallen tun und ihn eine davon schmecken lassen. Doch als wir an meinem Zimmer ankam, er diese öffnete und sagte:"Das ist ihr Zimmer, Herr." beschloss ich alle drei ihm gleichzeitig spüren zu lassen und noch 10 andere dazu. Sowas freches ist mir ja noch nie passiert.

« Letzte Änderung: 23. Juni 2007, 20:59:58 von Will »

Will

  • Gast
Re: Die Geschichte eines Zombies außerhalb des RPG's
« Antwort #1 am: 22. Juni 2007, 23:22:24 »

6. Kapitel

Was ich sah war kein Zimmer sondern glich eher einem Gefängnis. Die Wände bestanden aus kaltem Stein, die Wände waren aus dem gleichen Material. "Also hör mal Stefan, das kannst du doch nicht machen..." Das war für mich ein freundlicher Ton. Ich gab mir wirklich Mühe. Als Antwort allerdings wurde die Tür zugeschlagen und ein Schlüssel klickte im Schloss. "Na Danke" dachte ich bei mir "so wird Freundlichkeit also beantwortet" Es war wirklich deprimierend. Da war ich einmal in meinem Leben freundlich und das war das Ergebnis. "Undank ist der Welten Lohn" murmelte ich leise vor mich hin. Das war doch nun echt ungerecht.

7. Kapitel

Naja, eigentlich kein Problem. Ich hatte mal jemanden verprügelt er daraufhin mehrere Spruchrollen rausgerückt hat. Ich bin dann gleichnzu einem alten Magier und wollte sie ihm verkaufen(ich meine irgendwie muss man ja sein Taschengeld aufbessern(oder denkt ihr die 5 Goldstücke in der Woche reichen?)). Das ging auch wunderbar bloß die eine wollte er auf keinen Fall haben. Ich kramte sie jetzt hervor und wollte den darauf geschriebenen Zauberspruch Inferno wirken. So widerstandsfähig ist so ne blöde Steinwand ja nicht. Weit gefehlt. Vor ein paar Jahren hatte jemand Jürgen Meyers Tresor gelehrt(indem nicht wenig drin ist bzw war(die ganzen beschlagnahmten Gegenstände ergaben ein schönes Sümmchen)) indem er sich bis dahin durchbrannte(der Tunnel stürzte nicht ein den es war so heiß das das Gestein verdampfte, an den Wänden kondensierte und eine Stützschicht bildete). Deswegen hatte er sich von einem Magier seine ganzen Immobilien gegen Magie schützen lassen die schwächer als die des Magiers war. Und das reichte vollkommen aus, auch der Preis dafür. Freilich wusste ich nichts davon und verbrauchte diese Spruchrolle indem ich es bei jeder Wand und sogar bei der Tür ausprobierte. Aber die Wände schienen nur noch kälter zu werden und mich hämisch anzugrinsen.

8.Kapitel

Irgendwie musste ich diesem Gefängnis doch entfliehen können... Ich sah mich um. Es gab ein kleines Loch für gewisse körperliche Bedürfnisse. Nachdem ich dies inspiziert hatte und feststellte das weder Insekten noch Spinnen in diesem Loch lebten und ich eh nicht dadurch fliehen konnte benutzte ich dies auch gleich. Weiterhin gab es noch diverse Ketten zum Fesseln in verschiedenen(sehr unangenehmen) Lagen. Ich hatte Jürgen Meyer wohl unterschätzt. Naja die Ketten jedenfalls waren fest verankert und ließen sich nicht lösen. Nach längeren Betrachten war ich heilfroh nicht eine dieser Fesseln benutzen zu müssen. Durch eine fast versteinerte Schiebetür die ich nach längeren Suchen fand konnte ich wohl in einen benachbarten Raum gucken. Allerdings ließ sich die Tür(die nur ein paar Zentimeter breit war), weil sie, wie schon erwähnt, fast schon versteinert war, nicht öffnen. Ich kramte in meinen Taschen... Eine alte Silbermünze, ein Wüstenkristall, ein paar Guljakbeeren... nicht sehr nützliche Dinge, aber vielleicht ausreichend.

9. Kapitel

Gut. Ich nahm den Wüstenkristall und kratzte bis ich einen ganz kleinen Riß im Gestein hatte. Ich merkte einen merkwürdigen Luftzug. Ich nahm die Silbermünze, die fast 5 Zentimeter Durchmesser hatte, und setzte sie am Riß an. Ich benutzte sie als Hebel und die Schiebetür ging einige Millimeter auf. Der Luftzug wurde stärker. Ich aß eine Beere fühlte mich erfrischt. Nachdem der Luftzug wiederum stärker wurde und ich ein Lineal herrauszug um nachzumessen das ich die Schiebetür 1,3 Zentimeter bewegt hatte(ich bin nunmal so), wurde ich von den Füßen gerissen. Als ich mich aufgerappelt hatte sah ich ein eigenartiges, milchiges Flimmern durch den Schlitz schlüpfen. Im Raum nebenan, diesen konnte ich jetzt erblicken, befanden sich diverse Folterinstrumente und Körper(leblose Körper(eigenartiger Weise wirkten sie lebloser als leblos)). Ich drehte mich um als ich ein Geräusch hörte. Hinter mir formierte sich eine Armee Geister und der Vorderste der Geister lächelte ein grausames Lächeln. Das milchige Flimmern begann zu flüstern und bildete neue Gestalten. Gestalten die irgendwie böse aussahen. Aber nicht nur das, man konnte die Bosheit förmlich schmecken, riechen, fühlen und sogar hören. Denn die zwielichtigen Gestalten gaben sich alle Mühe Boshaftigkeit auszustrahlen. Und dafür hatten sie ein erstaunliches Talent...

10. Kapitel

Doch glaubt ihr ich ließ mich einschüchtern? Solche Tricks ziehen bei mir nicht! Ich ging in Kampfstellung, zog mein Allzwecktaschenmesser(was in Schulen eigentlich verboten ist) hervor und ging in Kampfstellung. Dem Ersten schnitt ich eine klaffende Wunde in den Bauch, der zweite bekam meine Knie mehrmals zu spüren und einen dritten drückte ich die Luft ab. Die drei verflüssigten sich wieder zu der milchigen Substanz und vereinten sich. Kurz darauf verschwanden die anderen Geister und alle zusammen bildeten einen Riesen. Davon ließ ich mich schon etwas mehr beeindrucken. Doch wofür hatte ich den eine komplette Assasinen Ausrüstung? Ich warf zwei Wurfsterne die jedoch an dem gigantischen Körper abprallten. Naja, was hatte ich von Spielzeug erwartet? Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen.

« Letzte Änderung: 23. Juni 2007, 21:00:27 von Will »

Will

  • Gast
Re: Die Geschichte eines Zombies außerhalb des RPG's
« Antwort #2 am: 23. Juni 2007, 20:59:23 »

11. Kapitel

Doch ehe ich mich zu einer Entscheidung durchringen konnte beugte sich der Riese zu mir herunter. Er öffnete den Mund und ein langsamer, dröhnender Wortschwall strömte auf mich ein: "Hallo". So eigenartig es war aber das Wesen hatte Mundgeruch den man gar nicht mehr als solchen bezeichnen konnte. Das Wesen stank. Ich ging ein paar Schritte zurück, das Wesen holte zum Schlag aus. Ein paar qualvolle Sekunden vergingen. Größere Wesen bewegen sich langsamere als Kleine, das ist allgemein bekannt, aber dieses übrtraf alle Rekorde. Ich hatte Zeit mir seine Faust anzugucken und war geistesgegenwärtig genug um mich zu ducken. Etwas später barst über mir das Gemäuer und ein Splitterregen überflutete mich. Ich kroch zur Seite und stand auf. Ich sah wie die Öffnung durch die Wucht kleiner war als Der hohlraum dahinter war und wie der Gigant feststeckte. Das reizte mich zu einer gefährlichen Bemerkung. Während ich mir den Staub abklopfte und mir bewusst war vom Geist beobachtet zu werden sagte ich: "Also wiklich, jetzt hast du mich fast wütend und sogar dreckig gemacht. Das kannst du doch nicht machen. Ts,ts." Das ließ das Wesen richtig zornig werden. Es bäumte sich auf und Ich hörte ein Knacken. Eine zermatschte Hand wurde aus der Wand gezogen der sich innerhalb weniger Sekunden vollständig regenerierte. Also das konnte ich auch. Ich aß alle meine Guljakbeeren auf einmal, stellte mich vor die Tür und schrie: "HIER BIN ICH!" Ich mußte den Marktschreiern mal empfehlen Guljakbeeren zu essen, eine tolle Stimme. Der Plan das das Wesewn die Tür zertrümmerte würde wahrscheinlich icht funktionieren, aber ein Versuch war es wert. Ein Brüller, eine auf mich zufliegende Faust. Ich machte eine Rolle vorwärts, sprang landete auf der Hand und sprintete den Arm hoch. Diesmal würde es gefährlicher zugehen. Doch die Faust schnitt einfach durch die Tür. Die Wand raste auf mich zu... Ich kam auf und in genau dem Moment in dem der Arm auf der anderen Seite verschwand und ich runterfiel fiel mir etwas auf. Es kam darauf an an was man glaubte. Als das erstemal die gigantische Körpermasse auf mich zukam hatte die Phantasie mir alzu gut gesagt was passieren würde. Ich malte mir also aus wie die Tür splitterte. Das geschah auch, inklusive Wände und Decken. Etwa eine Minute später wachte ich wieder auf. Hinter mir war ein Schutthaufen, vor mir hetzte Herr Klein und ein paar andere leute in Anzügen heran. "Guten Tag die Herren. Ein kleines Problem in Folterkammer 3. ich schlage vor sie bringen mich nun zu meinen Zimmer." Dies geschah auch, sogar ohne Einwände. Das mit Folterkammer 3 hatte ich frei erfunden. Als ich in meinem Zimmer war, erschöpft meine Sachen auszog und mich aufs Bett warf sah ich etwas. Etwas milchige Masse formte sich an der gegenüberlegenden Wand zu folgenden Worten: "Ein netter Kampf. Viel Spaß beim nächsten. Unterschrift: Verinin."
Ich fiel sofort in einen tiefen, unruhigen Schlaf.

12. Kapitel

Fortsetzung folgt...