[abgelehnt] Forschung

Begonnen von CreX, 31. August 2008, 13:35:51

« vorheriges - nächstes »

CreX

Da Magier ja eher so eine Art Forscher des Altertums waren, würde ich vorschlagen das dieser Aspekt auch mal ein wenig in den vordergrund treten könnte... immo gehts nur, mit ausnahme einiger quests, nur noch darum möglichst viele mobs zu in längst bekannten Kampfgebieten mit standardisierten zaubern zu killen...

mein vorschlag wäre deshalb eine spezialfähigkeit auf stufe XX die es einem ermöglicht zu forschen, was zwar ap kostet, aber ep und evtl nen neues kampfgebiet/zauber/rezept bringt...

beispiele

Entdecker: Man kann sich auf die suche nach neuen kampfgebieten, kräutersammelgebieten, etc... machen. findet er eines davon, kann dieser karten anfertigen und verkaufen um anderen auch die möglichkeit zu geben dort zu kämpfen/forschen/sammeln.
(zum Beispiel sucht er ein wenig im Vulkan, und kann dort dann Phoenixnest, Gigantenhöhle oder so finden....)

Mystiker: Kann magische Phenomene untersuchen. nach ausreichender Untersucheng verschiedener Phenomene ist dieser dann in der Lage (nach langer Zeit) einen Zauber zu manifestieren der NICHT schon in der biblio steht... dieser könnte dann auch formeln zum erlernen des zaubers herstellen oder aufch rezepte für rollen...

Archäologe: Kann an alten Ruinen und ähnlichem Ausgrabungen durchführen die wertvolle Artefakte, oder auch hilfreiche Informationen für Entdecker und Mystiker zu Tage fördern...


Voltan


Kollyn

Intressant, aber ich dene, das wird vom Balancing her extrem schwierig.

Und wie willst du sicher stellen, das auf lange sicht alle gleich gut davon profitieren...

Pr3dator

find ich klasse die idee.
würde mal nochmal schwung in das spiel bringen.

und ne nette abwechslung gegenüber dem allabendlichen kräutern sein

Khalim

Gefällt mir sehr gut im grossen und ganzen.

Ich hätte da noch einen Ergänzungsvorschlag:

neuer "Rohstoff": Wissen
Wissen lässt sich so wie Kräuter über einen bestimmten Zeit sammeln und die Menge an "gefundenem" Wissen ist abhängig von dem Skill ALTE SPRACHE.

Ich bin der Meinung, dass alte Sprache einfach aufgewertet werden sollte und es eine Alternatvive zum Kräutersammeln geben sollte.

Mit dem gesammelnten Wissen könnten viele Items hergestellt werden, die verbrauchbar sind und Fähigkeiten verschaffen.
Diese Dinge könnten dann zum Beispiel sein:
Wissen über neue Gebiete
Bücher mit Fähigkeiten
neue Zaubersprüche
Kampffähigkeiten
usw

Urumil

*Daumen hoch*

Auch für Khalims Vorcshlag.

OldOak

Ich finde den Vorschlag auch richtig gut.

Man könnte ja auch zuerst forschen um den Standort irgendeines für Forscher interessanten Relicts/Artefaktes ausfindig zu machen, das auch wieder abhängig von den zb erworbenen (oder gefundenen) Büchern. Dann sucht man das Ding (und hat eventuell auch dann dauerhaft ein neues Kampfgebiet zur Auswahl) ähnlich wie beim Schatzsuchen. Wenn mans gefunden hat muss es natürlich auch noch mal erforscht werden.

Das ganze wäre sehr ausbaufähig finde ich. 

HagenLichtbringer

#7
Das grundlegende Problem was diesem sehr interessanten Vorschlag innewohnt ist der Konflikt mit Kräutersammeln.
Durch die Schaffung einer Alternative zum Suchen von Kräutern werden die PK'ler sehr stark geschwächt, da Sie entweder(!) forschen können, womit alle Punkte auf PK sinnlos gesetzt wären oder durch den Verzicht auf Forschen Ihnen das Update nicht nur nichts bringt, sondern Ihnen sogar neue KG's, Artefakte, etc. vorenthält und PK'ler allgemein in's Hintertreffen geraten würden.

Eine mögliche Altenative die das Konzept weitestgehend erhält besteht in der Begrenzung der maximal auf einmal investierbaren Zeit. Es kann also nichtmehr für Stunden geforscht werden, sondern nur noch für Minuten, ähnlich dem Beten, Überfallen, Produzieren von Salz.
Ob nun nach jeder Forschungsaktion eine gewisse prozentuale Chance auf ein Ereignis besteht (ähnlich dem Beten, nur geht anstatt der Altarstufe hierbei vielleicht Alte Sprachen ein), oder ob mit jeder Aktion "Forschungpunkte" generiert werden und ab einer gewissen Anzahl etwas passiert, muss noch überlegt werden.
Genauso muss noch überlegt werden welche Parameter die Forschung beeinflussen, möglich wäre eine Abhängigkeit von alte Sprachen. Die Forschung kann natürlich zusätzlich auch von der Intelligenz des Charakters abhängen.

Die logische und/oder rpg-mäßige Begründung steht natürlich noch aus und möchte ich an dieser Stelle auch nicht geben, sondern vielmehr nur einen Denkanstoß.
So wäre es denkbar, dass man während einer Forschungaktion in neu bzw. wieder entdeckten Büchern/Schriftrollen (z.B. aus der Stadtbibliothek) auf längst vergessene Geschichten und Rätsel stößt und beginnt sich darüber Gedanken zu machen. Der Charakter sitzt eine Forschungsaktion (z.B. 30min) über einem Buch und grübelt über dessen Geheimnisse. Nach Ablauf der Zeit würde der Charakter die Bibliothek verlassen und aufhören sich Gedanken zu machen, es sei denn man klickt nach Ablauf der Zeit erneut auf "forschen", dann würde der Charakter sitzen bleiben und weiterlesen. Natürlich drängt sich hier gleich die Frage auf: "Waum bleibt er nicht gleich 2h (=4 Forschungsaktionen) sitzen?" Aber diese Frage läuft letztendlich auf Fragen wie: "Warum kann ich keine 12h kräutern?" oder "Warum kann ich keine 2h beten?" hinaus. Logisch sind auch diese Fragen nicht zu beantworten. Die Beschränkungen wurden von Xerida überlegt eingeführt und machen spieltechnisch Sinn, gleiches gilt auch hier. Vielleicht fällt jemandem aber noch etwas schlüssiges ein, weshalb man nur 30min am Stück über einem Buch sitzen kann  ;)


Ich sehe in dem Vorschlag von CreX ein großes Entwicklungspotential und eine gute Möglichkeit neue Items und/oder KG's (halbwegs) logisch einzubauen. Der Konflikt mit PK ist allerdings ein Problem das dringend einer Lösung bedarf.

Grüße
Hagen

loane

darf ich das nochma hinterfragen mit diesem : " der forscher findet nen neues gebiet und zeichnet das auf karten und verkauft diese damit andere das auhc nutzen können"
öhm ja sicher toll aber das wird denn wieder zum must have und davon brauchen wir eigentlich nicht schon wieder welche , oder?

CreX

alternative zum kraütern.... muss ja nich... kann ja auch mit aps gehen... bringt noch ein wenig erfahrung, passt... must have... auch nich wirklich weil ja so gesehen keine neuen viecher, sondern eher nur andere kombinationen / chancen sein sollen... die kampfgebiete wären dann halt nur etwas wo auch kleinere spieler an vielfalt gewinnen würden... kräuter oder forschungsgebiete kann der entdecker zwar finden, kann aber nichts mit ihnen anfangen weil er das spezielle Wissen (archäologie, mystik, ...) nicht besitzt...

Mystiker, Archäologen und konsorten wären dann auch in der Lage die art von gebieten selbst zu finden mit denen sie was anfangen können, aber sie haben eine geringere chance eines zu finden und sie können keine karten davon zeichnen...

nochmal zum thema musthave... es is ne tatsache das forschung in der geschichte immer ein "musthave" war....
aber es würde halt in dem fall für leute die sich daran nicht beteiligen wollen immer noch die standardsachen geben die so gesehen keinen großen nachteil gegenüber den zu findenden haben solte...

balancing is an und für sich doch auch eigentlich kein problem... da kann zwar wohl wer ne tolle zauberformel herstellen, die hat ihm dann aber auch so abartig viel gekostet das er da nich grad massenware draus machhen kann... evtl auch mit hoher herstellungszeit...

außerdem muss man sich überlegen ob man einen neuen trank, einen neuen zauber oder einen mächtigen gegenstand wirklich seinen potentiellen feinden überlassen möchte oder nicht... also ich denke nicht das es das handelsystem durcheinanderschmeißen würde...

OldOak

Forschen ist ja auch immer teuer, wenn man das mit Kosten verbindet wird es auch keine Konkurrenz zum Kräuter sammeln sein.

MalakAlhaq

das problem hier wäre man bräuchte extram viele neue sachen die man eben net so ausem ärmel schüttelt und grad ier mal den ein oder anderen kamofgebiet und zauber und und und hat.. ansonstne nette idee

Hakuna

*Malak zustimm* es ist zwar eine sehr interessante Idee, aber tatsächlich wohl sehr aufwendig ... weil man ja praktisch ein ganz neues System einführen muss, bzw das bestehende vollständig ändern muss ... es ist ja nicht damit getan, ein neues Gebiet o.ä. einzuführen, sondern es muss ja auch ein- und angepasst werden ... bzw. wenn man "Wissen" als einen Rohstoff einführt ist es ja das gleiche ... aber wie gesagt, sonst finde ich das wirklich sehr interessant, und wenn sich Xeri das antun will, wär ich auf jeden Fall dafür es so oder so ähnlich einzubaun :)

Alle Dunkelheit der Welt, kann nicht das Licht einer einzelnen Kerze löschen.

Avantinus

macht arthoria nur komplizierter und nicht unbedingt besser..
Du wurdest von [Xeridar] (Stufe 21) angegriffen. [Xeridar] hat den Kampf gewonnen und 1763 Gold erbeutet.

CreX

zum thema komplexität... wo is denn immo die komplexität hier? is das kämpfen kompliziert? is die maha kompliziert oder die herstellung irgendwelcher sachen?


arthoria ist zu zeiten wo es keine quests gibt über die man nachdenkt stumpfes gemetzel das bei niedrigen droppraten zudem noch höchst unmotivierend ist... zudem kommt noch das es rp-technisch völliger käse ist das man als magier nur dinge lernt die man inner bibliothek stehen hat und nicht selbst etwas entdecken kann...

natürlich ist das recht viel arbeit, vor allem das ausdenken vieler verschiedener sachen wird viel zeit kosten (programmiertechnisch wohl eher nicht, das grundgerüst der meißten sachen steht ja schon längst) aber xeri muss sich ja nicht alles allein ausdenken oder???