Autor Thema: Diskussion: sinnvolle Lederbeutelstatistik  (Gelesen 167 mal)

Offline Doppelhammer

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Diskussion: sinnvolle Lederbeutelstatistik
« am: 08. Oktober 2019, 11:11:35 »
Da in den Beuteln in der Regel 6-40 Gold enthalten ist und nur in seltenen Fallen 41-200 Gold, ist die Angabe des Durchschnitts über alles wenig aussagekräftig.

Relevant ist doch eher, welchen Durchschnitt habe ich in Abhängigkeit vom Gluck im Standardbereich, und bei > 40 eine Einzelangabe der Funde.

Beispiel:
Gluck 10 -> 66 Beutel
Anzahl  Beutel (6-40):     65
Summe Beutel (6-40): 1474
Schnitt:                          23

Beutel > 40:
1 x 188

Offline TheLightPrince

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Antw:Diskussion: sinnvolle Lederbeutelstatistik
« Antwort #1 am: 09. Oktober 2019, 09:46:31 »
Lässt sich sicher drüber diskutieren. Aber bitte nicht im Thread wo die Statistiken gepostet werden. Daher habe ich das mal abgetrennt.

Die bisherige Variante reicht, wenn dich einfach nur interessiert: "Was ist mein Lederbeutel im Schnitt so Wert?"
Deine Variante bietet das nicht an, aber ich "glaube", dass das die meisten interessiert :) Dafür kann man bei deiner Version versuchen die Wahrscheinlichkeiten von Xeri zu ermitteln. Aber ist das wichtig? Braucht man das?

Evtl. könntest du noch ein bisschen ausführen, weshalb du findest, dass es einer anderen Art der Auflistung / Aufteilung bedarf? Dann wissen wir auch worum es dir geht.

Lg TLP
WINGED GODS

Offline Doppelhammer

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Antw:Diskussion: sinnvolle Lederbeutelstatistik
« Antwort #2 am: 10. Oktober 2019, 14:08:09 »
Die Eckdaten  mit 6-40 ("kleine Beutel") und 41-200 ("grße Beutel") sind ja bekannt. Aus meiner Sicht macht die Statistik vor allen Dingen Sinn, um den Einfluss von GLÜCK einschätzen zu können.
Natürlich ist im Endergebnis die Frage interessant, wie viel Gold ich beim Öffnen erwarten kann. Der Knackpunkt ist jedoch, dass ein "großer Fund" insgesamt gesehen so selten vorkommt und zudem eine derart andere Dimension hat (bis zu Faktor 5), dass jeder Durchschnittswert mit großem Fund stark an Aussagekraft verliert. Insbesondere, wenn nicht angegeben wird, wieviele große Beutel in dem Durchschnitt involviert sind.

Wenn ich mir die geposteten Zahlen ansehe, finde ich z.B. für Glück 24 die zwei Einträge:

A) 200 Beutel (9-133); Durchschnitt 31
B) 297 Beutel (6-168); Durchschnitt 27

A) hat einen kleineren Maxiamlwert und trotzdem einen deutlich höheren Durchschnitt als B). Ich vermute, weil mehr große Beutel mit dabei waren.
Welchen Wert sollte ich für meine Hochrechnung auswählen? Für die Entscheidung fehlen mir Informationen.

Um abschätzen zu können, wie hoch der Ertrag wird, braucht es die Einzelinformationien:
    * Durchschnitt kleine Beutel.
    * Durchschnitt große Beutel.
    * Wahrscheinlichkeit eines großen Beutels
...und zwar jeweils je Glücksstufe.

Wenn ich beispielsweise weiß, dass bei Glücksstufe 10 in einem kleinen Beutel 25 Gold stecken und dass ich eine Wahrscheinlichkeit für große Beutel von 2% habe und darin im Schnitt 90 Gold finde, dann kann ich mir ausrechnen, dass bei Öffnung von 100 Beuteln in etwa (98x25 + 2x90 =) 2630 Gold erwarten darf. Bei einer Wahrscheinlichkeit von 4% hingegen 2760.

Mir ist schon klar, dass auch eine genaue Kennntnis der Wahrscheinlichkeiten eine große Unsicherheit beim Öffnen mit sich bringt, weil ich in der Regel nur 50 oder 500 Beutel öffne, und nicht mehre Tausend. Trotzdem fühle ich mich besser, wenn ich die genaue Systematik kenne.