Autor Thema: Die Verschwörung der Götter  (Gelesen 4351 mal)

Offline Penthesilea

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #165 am: 05. Dezember 2016, 10:05:41 »
Wer oder was immer dort draußen ist, meint es nicht gut mit uns. Seid wachsam, mahnte Penthesilea leise, aber doch so, dass alle Umstehenden sie verstehen konnten und tat es der Köchin gleich, indem sie ihren Stab packte und wachsam hinaus lauschte. Wo bei allen Dämonen ist Equinox?, fragte sie sich voller Sorge um ihre Nebelkrähe. Sie rückte etwas näher an Schefkoechin heran. Deren Irritation über ihr Verhalten war ihr nicht verborgen geblieben. Ich musste es ihnen sagen, raunte sie nur für sie hörbar. Andernfalls würden sie mir nicht glauben, wenn es darauf ankommt.
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Offline Lukondar

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #166 am: 05. Dezember 2016, 11:04:18 »
Lukondar war generft. Würde er nicht eine einzige Nacht ein wenig Ruhe bekommen?
Er seufzte leise, nahm einen kleinen Stoffbeutel aus seiner Tasche und kippte den Inhalt vor sich auf den Boden. Es war eine sehr dunkel Erde. Er verteielte sie Gleichmäßig um sich herum in eine Halbkreis. Er biss sich in den Finge und zeichnete dann einige merkwürdig aussehende Smybole vor sich in die Erde, murmelte etwas und lehnte sich dann wieder Zurück. Zum rest der Gruppe sagte er Ruhig:
"Mich nervt das ganze. Ihr werded das wohl alleine schaffen immerhin ist das hier nicht unbedingt ein gefährliches Gebiet für die meisten von uns. Achtet nicht auf mich ich habe Wichtigeres zu tun."
Er nahm sich seine Tasche, holte ein Buch raus und begann darin zu lesen." Achja, fals es wirklich gefährlich werden sollte und ihr meinen Schutz braucht, nehmt das und klopft damit dreimal auf den Boden." Er warf ihnen den Stock zu, den er einige Zeit vorher bearbeitet hatte und begann dann zu lesen.
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Offline Galar

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #167 am: 05. Dezember 2016, 21:50:02 »
Galarian denkt sich seufzend "Luk ....".
Sein Irrlicht hat sich jedoch noch nicht gemeldet, also kann die Gefahr nicht so groß sein, aber Galarian wird wohl die Nacht nicht mehr schlafen können.
Ohne weitere Erklärung packt er seine Kräutertasche und das Alchemie-Besteck aus. Er zählte seine Tränke und Elixiere und merkt, dass er nur noch wenig Elixiere der Vereisung hat - also produzierte er einige nach.
Mitten in der Arbeit hält er inne und spricht ruhig zur Gruppe: "Sollen die Gefahren doch mal kommen - ich bin gewappnet!.

Offline Tamur

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #168 am: 07. Dezember 2016, 08:35:10 »
Aus dem Nebel der Lichtung tauchen plötzlich fünf Lichtkugeln auf, die in konzentrischen Kreisen zusammen tanzten. Allmählig verschmolzen sie zu einem großen Licht, das, sobald es an Helligkeit verlor, die Gestalt eines Hirsches annahm. Es war eine Art Lichtgesstalt. Sein Blick war auf die Gruppe gerichtet und er nickte kurz mit seinem Kopf, als würde er die Gruppe begrüßen. Dann nach einem kurzen Moment des Verharrens, wandte er sich von der Gruppe ab und lief in Richtung des Baumes auf der Lichtung. Nach zwei bis drei Schritt, die er in den Nebel getan hatte, löste sich seine Gestalt wieder in die fünf Lichtkugeln auf. Diese führten den Weg zum Baum fort und verschanden in ihm.

Offline Penthesilea

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #169 am: 12. Dezember 2016, 10:50:18 »
Was bei Curulum war das?, murmelte Penthesilea vor sich hin. Sie zweifelte an ihrem Verstand. Wie konnte etwas so ergreifend Schönes, wie sie es gerade gesehen hatte, böse sein? Und doch hatte sie ganz deutlich dort draußen eine Gefahr wahrgenommen, etwas Feindseliges, das sie und ihre Gefährten zu belauern schien. Entweder verfügte dieses "Böse" über sehr viel Macht und hatte sie alle lediglich eine Illusion sehen lassen, oder es hielt sich verborgen und die Lichterscheinung hatte überhaupt nichts damit zu tun. Wenn doch bloß endlich Equinox, ihre Nebelkrähe zurückkäme! Vielleicht könnte sie von dem Vogel Näheres in Erfahrung bringen, doch er war und blieb verschwunden. Sie wandte sich um und ihr Blick suchte Ariana. Vielleicht hatte die naturverbundene Elfe eine Erklärung für die Erscheinung? Ihr Reittier hatte immerhin eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Lichthirsch, den sie gesehen hatten.
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Offline Ariana

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #170 am: 20. Dezember 2016, 12:07:52 »
Arianas Blick war auf den Boden gerichtet und ihre Augen schienen ins Leere zu starren. Als sie Penthesileas Blick bemerkte ging sie zu ihr nach vorne.
Erst als sie genau neben ihr stand fing sie an zu sprechen, "Die Elfen sind ein uraltes Volk und haben schon seit den Anfängen ihrer Kultur alles niedergeschieben. Dieses uralte Wissen ging jedoch verloren und nur einige Bücher blieben bestehen. In einem dieser Bücher war von einem Krieg die Rede, worum es in diesem Krieg ging ist , oder gegen wen die Elfen kämpften ist unbekannt. Jedenfalls wurde überal gekämpft und viele starben dabei.", sie machte einen kurzen seufzer, "Unsere Ältesten fanden jedoch heraus das das Buch aus einem Jahrhundert stammte indem es keinen Krieg gegeben hat und das schon seit mehreren hundert Jahren, es war also nur eine Geschichte, aber in jeder Geschichte steckt ein fünkchen Wahrheit und so auch in jener. Das erste und letzte mal wurde in einem Buch von einem "Baum der Ahnen" berrichtet. Jene Bäume sollen die Uralten sein die sich in Bäume verwandelt haben, ihre Macht und ihr Wissen soll alles Wissen das in Büchern geschrieben steht übersteigen. Laut dem Buch waren sie es die den Krieg begonnen haben und als Strafe dafür wurden sie in Bäume verwandelt. Die Uralten hatte einst die Macht Astralgestalten, als Lichtgestalten zu erschaffen zu was sie dienten wurde nie im Buch erwähnt. Der Punkt ist das genau dieser Baum dort hinten einer von denen ist."

Offline Penthesilea

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #171 am: 22. Dezember 2016, 10:54:58 »
Habt Dank für die Auskunft, sagte Penthesilea zu Ariana. Was meint Ihr: Müssen wir die Macht dieser Uralten fürchten oder meinen sie es gut mit uns?
Da schien noch immer dieses Gefühl von Feindseligkeit der Gruppe gegenüber in der Luft zu liegen, aber sie vermochte nicht auszumachen, ob es von dem Baum ausging oder ob noch jemand - etwas? - anders dort lauerte.
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Offline Lukondar

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #172 am: 22. Dezember 2016, 13:06:31 »
Lukondar erhob sich von seinem Platz und schleuderte mit geschlossenen Augen zu Ariana und Penthesilea: " Habt ihr das nicken wahrgenommen? Es war ein Zeichen des Respekts. Immerhin lassen wir ihm seinen Freiraum. Außerdem bin ich verwundert das ihr die Zeichen nicht kennt Ariana. Ein alter druide und Freund der Familie zeigte mir einmal wie man dem Wald seinen Respekt erweist. Ob es Wirklichkeit helfen mag kann ich nicht beurteilen. Es ist im Grunde auch egal jedenfalls sollten wir seinen Lebensort respektieren und Abstand halten dann sollte uns wohl nichts gesehen. Er Öffnete seine Augen blickte in die Gruppe und setzte sich zurück unter den Baum und las weiter in seinem Buch.
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Offline Tamur

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #173 am: 23. Dezember 2016, 07:56:41 »
Er lauschte der Ausführung von Ariana und auch der Einschätzung von Lukondar. Es war faszinieren, welch verschiedene Repräsentationen jeder kannst, besonders Lukondar. Sein Wissen musste unbegrenzt sein, so versuchte er zumindest den Anschein zu wecken. "Das würde auch erklären, warum nur Leuten etwas passiert ist, die sich auch die Lichtung begeben haben.", warf er in die Runde. "Eine Mütze Schlaf würde uns bestimmt nicht schaden nach so einer außergewöhnlichen Nacht." Dann streckte er sich übertrieben und gähnte.

Offline Galar

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #174 am: 04. Januar 2017, 11:35:54 »
"Dann schlaft gut, ich werde heute über euch wachen. Kann ohnehin nicht mehr schlafen. Mir schwirren zu viele Gedanken im Kopf umher!", sagte der junge Magier zu seinen Gefährten.

Sein Irrlicht hat nach wie vor keine Gefahr entdeckt. Er beschloss es deswegen näher in Richtung der Gruppe zu stationieren. Damit die Gruppe dadurch nicht eher entdeckt wird, lässt er das Irrlicht fast vollständig erdunkeln - jetzt ist es nicht mehr von den Glühwürmchen zu unterscheiden.

Währenddessen nimmt Galarian sein Notizheft und schreibt sich neue Erkenntnisse über die Elfenbäume auf. Jedoch konnte nur einen Querverweis zu den Elfenkriegen herstellen.