Autor Thema: Das Haus der Magierin  (Gelesen 1075 mal)

Xanderâ

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Das Haus der Magierin
« am: 04. Mai 2015, 08:53:12 »
Ich gehe die Gasse langsam weiter hinunter, in Richtung des Wohnviertels.
Kleine Häuschen, Villen, mal mehr, mal weniger prächtig fallen einem ins Auge.

" Es ist nichts ungewöhnliches Jack, es ist ein ganz gewöhnliches Haus. "

Ich steuere eines der schmucklosen Häuser an, das beinah schäbig wirkt in Nachbarschaft zu einer Villa.
Aus dem Umhang hole ich einen kleinen eisernen Schlüssel und öffne die Türe.
Knarrend schwingt die Tür nach innen und offenbart einen langen Flur, von dem mehrere Türen abgehen.

" Ich habe schon zwei oder drei Begegnungen hinter mir, die lebensgefährlich waren. Mal hatte ich Hilfe, ein andres Mal... "

Ich lasse den Satz unvollendet und trete in den schlecht beleuchteten Flur.

" Die linke Tür führt in die Küche, die rechte ins Badezimmer und geradeaus ist das Wohnzimmer. Wasser zum Kochen, Abwaschen und Baden... nun.. in der Küche ist eine Pumpe, ihr müsst es euch selbst holen. "

Abwartend trete ich einen Schritt zur Seite, so das Jack in das Haus sehen kann.


Xanderâ

  • Gast
Antw:Das Haus der Magierin
« Antwort #1 am: 05. Mai 2015, 07:14:07 »
Ich nehme den Eisenschlüssel und drücke ihn Jack in die Hand.

" Die Tür lässt sich von innen zusätzlich mit einem quer angebrachten Riegel schließen.  Ihr müsst mich entschuldigen, das ich heute keine weitere Zeit habe, euch alles genau zu erklären. "

Mein Blick wandert in Jacks ungefähre Richtung, bevor ich mich umdrehe und in den Flur zeige.

"  Sollte es euch zu dunkel sein, genug Lampen gibt es im Haus.  "

An den Wänden hängen kugelförmige Lampen, unten Metall, oben ein gläserner Schirm, alles sehr einfach.

" In der Küche sind ein paar Vorräte, getrocknetes Fleisch und Brot.  Das dürfte euch für den Anfang reichen. "

Ich lasse den verdutzten Jack stehen und tauche in die Gassen ein.

Einige Zeit später bin ich verschwunden.

Offline JacktheRipper

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Antw:Das Haus der Magierin
« Antwort #2 am: 05. Mai 2015, 15:08:04 »
Jack betrat das Haus und war erstaunt, Xandera musste wohl denken das er noch nie ein Haus von innen gesehen hatte, es war wie ein Déjà-vu in einem solchen Haus hatte er fast 10 Jahre gelebt nachdem er das erste mal einem Dämon begegnet war.
Dann sah er den Schlüssel und Xandera war verschwunden.
Er sperrte die Tür ab und ging ins Schlafzimmer, lies sich dort ins Bett fallen und schlief sofort ein.
Es war ein langer Tag und harter Tag, nun war er vorbei.