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Das Schwarze Brett / Der Überfall
« Letzter Beitrag von Randjir am Gestern um 16:06:25 »
Der Überfall

Es war eine angenehm laue Sommernacht. Der Mond schien hell und tauchte alles in einen silbrigen Schein. Wenn er durch die Blätter spähte, konnte er erkennen, dass er fast vollkommen rund war. Bei diesen Lichtverhältnissen war sogar die Struktur der ausgestorbenen Strasse unter ihm zu erkennen. Es gab zwar noch den ein oder anderen Winkel, der in absoluter Dunkelheit lag, aber seit einer halben Ewigkeit war niemand mehr vorbeigekommen, so dass er sich keine Sorgen machte, über etwaige Überraschungen, die dort lauern könnten. Und um sein Opfer im Auge zu behalten, war er nicht auf die Unterstützung des Mondes angewiesen: In der kleinen windschiefen Kate auf der anderen Strassenseite waren etliche Kerzen entzündet, deren Schein durch die Fenster nach draussen Drang und ihm einen guten Eindruck davon vermittelte, was hinter geschlossener Tür vor sich ging. Anscheinend war der Lichti gerade damit beschäftigt, seinen Adamitsalzvorrat aufzustocken.
Er konnte warten. Darauf war er vorbereitet. Er war ausgeruht und trug alles bei sich, was er für einen erfolgreichen nächtlichen Überfall benötigte, wozu auch sein neuester Besitz gehörte: Ein sogenannter Gürtel des Geistes war um seine Hüfte geschlungen, und er war gespannt darauf zu erfahren, wie seine gesteigerten Kampffertigkeiten sich anfühlen und auswirken würden. Den Gürtel hatte er erst vor ein paar Stunden von seinem auserwählten Opfer erstanden, und bald würde der Zeitpunkt kommen, an dem er sich einen Teil des Kaufpreises zurückholen würde. All das war Teil des Planes, dessen Umsetzung er vor ein paar Tagen in Angriff genommen hatte. Der Ahnungslose stellte das perfekte Opfer da: Er hatte vermehrt Ausrüstungsgegenstände in der Taverne vertickt, er war ein Anhänger Terajas – eine Grundvoraussetzung für einen Überfall, da er sich vorgenommen hatte, die verächtlichen Blicke, die diese Spezies ihm immer wieder zuwarf, auf seine Art zurückzuzahlen – und er gehörte keiner Gilde an, was bedeutete, dass er sein Gold nicht hinter unüberwindbaren Gildenmauern lagern konnte, sondern es daheim unter der Matratze hortete. Randjir, der gekränkte Rächer…
Er verlagerte sein Gewicht, da sich inzwischen ein leichter Druckschmerz meldete, undfluchte unhörbar. Die Erfahrung der vorangegangenen Nächte, die er bereits hier auf dem Ast gehockt hatte, gut versteckt vor zufälligen Blicken, hätte ihn eigentlich eine Unterlage, und sei es auch nur eine dünne Decke, mitbringen lassen müssen, aber wer konnte auch ahnen, dass der Adamitproduzent ausgerechnet heute eine Spätschicht einlegen würde. Ausserdem war er auf dem Weg zu seinem Beobachtungsposten nicht bei seiner eigenen Hütte vorbeigekommen, und bei der Suche nach einer eigenen Gilde hatte er keine alte Decke unter dem Arm geklemmt gebraucht. Das wäre dem ersten Eindruck, den er machen wollte, nicht besonders zuträglich gewesen. Im Nachhinein betrachtet hätte es aber keinen Unterschied gemacht, er hätte sich auch als Clown oder Barde – was in seinen Augen kein Unterschied war – verkleiden können, das Ergebnis wäre nicht anders ausgefallen. Er hatte an etliche eindrucksvolle Türen geklopft, und alle Türen hatten sich zunächst freundlich geöffnet. Aber je eindrucksvoller die Tür gewesen war, umso grösser war die Hürde, um über die Schwelle treten zu dürfen. Bei den mächtigeren Gilden war ein „Beweis der Würdigkeit“ zu erbringen, um als Mitglied der „Auserwählten“ aufgenommen zu werden: Besiege den mächtigen Nochniegehört oder bringe uns ein Exemplar von Aussergewöhnlichselten. Sollten sie doch in ihren elitären Hallen vor Langeweile eingehen. Er war Randjir, und er musste sich nicht vor ihnen beweisen. In nicht allzu ferner Zukunft würden sie bei ihm Schlange stehen und darum betteln, ihn in ihrer Gemeinschaft zu haben. Randjir, der Held in spe...
Der Ruf eines anderen nächtlichen Jägers liess ihn zusammenzucken und beendete seine bittere Rekapitulation des Tages. „Nicht so laut, mein Freund!“ flüsterte er und blickte hinüber zu seinem Genossen im Geiste. Die grosse grauschwarze Eule hatte sich durch sein Eindringen in ihr Revier nie verärgert gezeigt, am Anfang hatte sie ihn nur neugierig beäugt, als er sich nur ein paar Meter von ihr entfernt durch die Blätter gezwängt hatte, inzwischen ignorierte sie aber geflissentlich den komischen Kauz, der eulengleich geräuschlos auf einem Ast hockte. Die Andeutung eines Lächelns huschte über sein Gesicht. Sie jagten dieselbe Beute, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Während die eine die Mäuse verspeiste, war das Motiv des anderen, einem bestimmten Gott zu zeigen, was er von ihm hielt. So hatte es seit seiner Begegnung mit Heraios nur eines Raschelns am Wegesrand bedurft, und ein Blitz schoss von seinem Stab in die Richtung des Geräusches. Dadurch hatten zwar viele Mäuse das zeitliche gesegnet, allerdings dabei auch einige Ratten, Kaninchen, und auch ein Eichhörnchen wurde vorzeitig auf den Weg zu seinem Schöpfer geschickt. Natürlich wusste er, dass es sich bei keinem der Hingerichteten um den Mausgott gehandelt hatte, aber er war sich sicher, dass Heraios die Nachricht verstand.
Er hatte nichts dagegen einzuwenden, wenn sein Schicksal und das aller anderen Bewohner Arthorias vorherbestimmt sein sollte. Damit liess sich gut leben, solange man wenigstens den Eindruck hatte, es durch seine Handlungen beeinflussen zu können. Nur wenn jemand anderes, egal ob Mensch oder Gott, der Meinung war, er dürfe sein Schicksal lenken, erwachte in ihm der Widerstand gegen die fremde Beeinflussung. Und so hatte er sich zu offener Rebellion entschlossen, auch wenn sein Umfeld mehr als irritiert reagierte, wenn er unvermittelt in Büsche oder hohes Gras am Wegesrand schoss. Ein einziges Mal hatte er wider besseren Wissens versucht sein Handeln zu erklären, aber nur noch mehr Kopfschütteln geerntet. Deswegen unterliess er einfach den Versuch und nahm in Kauf, als Sonderling abgestempelt zu werden.
Das Licht veränderte sich, und zunächst wusste er nicht, was das bedeutete, so sehr war er in Gedanken versunken. Aber nachdem er sich vergegenwärtigt hatte, wo er sich befand, und warum, erkannte er, dass auf der anderen Strassenseite nach und nach die Kerzen gelöscht wurden. Nun würde seine Wacht bald zu Ende sein, und er konnte sich einen Teil seines Goldes zurückholen. Inzwischen war es stockdunkel hinter den Fenstern geworden, und es hiess, die Ungeduld zügeln. Nichts war schlimmer, als bei einem halbwachen Magier einzudringen, der den ersten Zauberspruch bereits murmelte, während er selbst den Kopf noch nicht einmal ganz durch die Tür gesteckt hatte. „Bald bist du mich los, mein Freund“, flüsterte er, und es wurde mit dankbarem Schweigen geantwortet. Geräuschlos begann er seinen Abstieg, langsam glitt er von Ast zu Ast in die Tiefe. Dort blieb er regungslos im Schatten des Baumes stehen und wartete. Eine gefühlte Ewigkeit später huschte ein schwarzer Schatten über die Strasse und verschwand zwischen den zwei kleinen Hütten, die dort standen. Kurze Zeit später beobachteten zwei Augen interessiert, wie der Schatten wieder lautlos hervor kam und sich der Tür der einen Hütte näherte, in der vor kurzem noch Licht gebrannt hatte. An der Tür hielt der Schatten inne.
Natürlich war die Tür verschlossen, aber das hatte er erwartet. Nachdem er einen Moment gehorcht hatte, ob im Inneren noch alles ruhig war, trat er einen Schritt zurück, konzentrierte sich und murmelte in seinen nicht vorhandenen Bart. Ein Lichtblitz zuckte aus dem erhobenen Zauberstab, und das Schloss der Tür zerbarst mit einem lauten Knall. Mit Schwung stürzte er Richtung Eingang, brachte die linke Schulter nach vorne, um mit ihr die Tür aufzustossen. Kurz bevor Schulter und Holz aufeinandertrafen, begann er bereits den Oberkörper zu drehen, um, sobald der Weg frei war, mit dem Stab in der Rechten einen ersten Angriff starten zu können. Ein zweiter Knall war zu hören, als die Tür gegen die Wand krachte. In dem gerade noch stockfinsteren Innenraum leuchtete plötzlich ein silbriges Licht auf. Reflexartig vollführte er seinen ersten Angriff in Richtung dieses Scheines, in der Annahme, es handele sich um den Magier, der doch schneller als erwartet zu sich gekommen war und nun seinen ersten Spruch auf ihn loslassen wollte. Als sein Zauber die Quelle des Lichts traf, ertönte unerwartet ein Zischen, und augenblicklich war es wieder finster. Dämliches Irrlicht! Damit war der Vorteil seines Überraschungsangriffs hinüber. Während er sich blitzartig herumdrehte – denn eigentlich wusste er ja, in welcher Ecke das Bett stand -, wurde es strahlend hell, und er sah einen Feuerball auf sich zu rasen. Er schaffte es noch einen Zauberspruch auf seine Lippen zu legen, als er in Brusthöhe getroffen und nach hinten geschleudert wurde. Sein wilder Zauber verfehlte das anvisierte Ziel um Haaresbreite, während der Andere zu seinem zweiten Schlag ausholte. Er hechtete zur Seite und ging hinter einem Tisch in Deckung. Unter dem Tisch hindurch schleuderte er seinen nächsten Blitz und registrierte, wie er einen ersten Treffer landete. Der Konter liess aber nicht auf sich warten, wischte aber harmlos über die Tischplatte.
Die Hütte war nun taghell erleuchtet, zu schnell folgte Zauber auf Zauber, so dass das Licht gar keine Zeit fand, sich durch Tür oder Fenster zu entfernen. Lange konnte das nicht so weiter gehen, seine Kraft schwand zusehends, zu schnell für seinen Geschmack, aber seinem Gegenüber erging es ähnlich. Nachdem beide nun aus fester Position ihre Angriffe fahren konnten, war es nur eine Frage der grösseren Kraftreserven. Wie viele Treffer konnte er noch verkraften? Zwei? Drei? Die Zähne aufeinander beissend zischte er die bekannten Worte, sein Stab glühte auf und wurde wieder dunkel. Er glaubte ein triumphierendes Lächeln im Gesicht des Lichtis aufblitzen zu sehen, bevor dessen Stab zu leuchten begann. Plötzlich schoss ein Blitzstrahl über ihn und den Tisch hinweg, traf den Magier, und mit einem lauten Knall flog dieser nach hinten gegen die Wand, an der er langsam bewusstlos hinuntersackte.
Nachdem wieder Stille und Dunkelheit eingekehrt waren, rappelte er sich langsam auf. Er hatte keine Eile, denn wer auch immer den letzten Angriffszauber vom Stab gelassen hatte, hätte keine Mühe, auch ihn mit einem einzigen Schlag ausser Gefecht zu setzen. In der Tür formten sich die Umrisse eines kleinen Magiers gegen das Mondlicht. „Danke! Aber das hätte ich auch alleine geschafft.“ „Das habe ich gesehen“, antwortete eine brüchige, weibliche Stimme. „Ich habe auch gesehen, dass du über hervorragende Reflexe verfügst. Allerdings sollte du sie nicht einsetzen, um hilflose Begleiter auszulöschen.“ Die leichte Belustigung, die in den Worten mitschwang, blieb ihm nicht verborgen. „Nun geh schon rüber und schau nach, was sich so an Beute finden lässt. Ich verzichte auf meinen Teil. Ich habe schon lange keinen Kampf zwischen Magiern gesehen, der so auf dem Einsatz roher Magie setzte. Dem beiwohnen zu können, ist mir Belohnung genug.“ Während er sich auf die Suche machte, fragte er trotzig nach hinten: „Warum hast du in den Kampf eingegriffen?“ „Ich wollte heute noch mit dir reden. Und da die Gefahr bestand, dass du unterliegst und danach für Stunden nicht ansprechbar bist, habe ich mich entschlossen, einen kleinen Beitrag zu leisten. Nachdem ich dich etliche Stunden nicht ansprechen konnte, während du auf deinem Baum gehockt bist, wollte ich nicht noch mehr meiner kostbaren Zeit verschwenden.“ Randjir, der anscheinend immer unter Beobachtung steht…
„Oh, wo sind meine Manieren geblieben. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Naharee. Vielleicht hast du schon von mir gehört.“ Zwölf Goldmünzen, das war alles, was er finden konnte. Anscheinend hatte der Wicht sein Geld bereits wieder unter die Leute gebracht. „Da du mir anscheinend schon eine Weile folgst, weisst du ja sicherlich, wer ich bin“, brachte er missgestimmt hervor. „Natürlich kenne ich den grossen Brunnenschänder und Mäusetöter. Und ich weiss auch, dass du heute bei den Gilden vergeblich Klinken geputzt hast – zu meiner Schande muss ich gestehen, dass eine dieser Gilden die meinige war. Ich wollte mich für die grobe Abfuhr entschuldigen, die dir zuteilwurde.“ Er horchte auf. Bot sich da eventuell eine Chance? „Und jetzt willst du mir mitteilen, dass ich bei euch Mitglied werden kann?“ fragte er und ging den Tisch umrundend auf Naharee zu. Sie war erstaunlich klein, die Spitze ihres Hutes erreichte knapp sein Kinn. „Das kommt darauf an, ob du mich zufrieden stellen kannst“, antwortete sie. Randjir, der alten Damen gerne behilflich ist…
Sie drehte sich um und verliess den Raum. Er beeilte sich, hinter ihr herzukommen. „Nun sag schon: Was erwartest du von mir? Welche Heldentat soll ich vollbringen, um mich als würdig zu erweisen?“ Er hörte ein Kichern. „Solchen Magier-Kinderkram überlassen wir lieber den anderen. Mich interessiert die Geschichte mit den Mäusen. Erzähle sie mir, und zwar genauso, wie sie sich zugetragen hat. Keine Ausschmückungen, aber auch keine Details auslassen. Wenn mir deine Geschichte gefällt, öffnen sich vielleicht die Türen unserer Gilde für dich...“
Und so entfernten sich zwei dunkle Gestalten unbeobachtet in die Nacht. Der einzige potentielle Augenzeuge war derweil abgelenkt, weil eine Maus über die Strasse flitzte. Und das war viel interessanter. 
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Ankündigungen / Antw:Feedback-Thread: Gruppenkämpfe
« Letzter Beitrag von MadianOvidas am 23. November 2017, 10:39:48 »
daher auch meine idee die Rollen andersweitig erhältlich zu machen damit man nicht erst einige Kämpfe ohne bestreiten muss um dann ein paar zu einsetzen zu haben. Wir haben bisher nur die Heilrollen benutzt da man so keine fh's braucht. Aber die werden auch mehr gebraucht als gefunden d. h. geht das auch nicht dauerhaft..
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Ankündigungen / Antw:Feedback-Thread: Gruppenkämpfe
« Letzter Beitrag von Mobby am 21. November 2017, 18:55:27 »
Die neuen Rollen und Gruppenrollen allgemein droppen ziemlich selten. Damit man da ein wenig mehr experimentieren kann, sollten die auch häufiger fallen. Grundsätzlich ist die Idee gut und wenn die Kämpfe schwerer werden sollten, auch sicher im Nutzen sinnvoll. In meinen Gruppen haben wir die bislang nie benutzt (gut, haben auch fast keine gefunden^^).
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Ankündigungen / Antw:Feedback-Thread: Gruppenkämpfe
« Letzter Beitrag von Xeridar am 21. November 2017, 18:14:37 »
Gruppenrollen sind generell auch ein interessantes Thema. Leider habe ich zu den bisherigen Gruppenrollen noch kein Feedback bekommen (Droprate, Effekte usw). Da würde mich auch erste Erfahrungen zu interessieren.
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Sonstiges / Antw:Statistikscript
« Letzter Beitrag von Voltan am 21. November 2017, 15:55:32 »
Ich hab vor ein paar Tagen noch nen kleines Update rausgeworfen, was die Auswahl der Statistiken angeht (ich hoffe, in der Form hatte es Galarian gemeint).
Außerdem befindet sich jetzt alles auf Github.

Da Greasemonkey seit Version 4 nichts mehr mit meinem Script zu tun haben will: steigt auf Tampermonkey um, falls nicht schon geschehen.
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Ankündigungen / Antw:Feedback-Thread: Gruppenkämpfe
« Letzter Beitrag von MadianOvidas am 21. November 2017, 12:23:12 »
Ideen:

bei Bossmonstern könnten die Dropraten für BossItems deutlich erhöht sein. Das kann dann genutzt werden um diese Items schneller sammeln zu können (und sind ja auch immer 3 Leute im Kampf die diese brauchen könnten)

Sonderdrops aus der Arena generell freischalten im Gruppenkampf (nicht nur in der Arena) jeweils auch angepasst welche stufe das item ist

z. B. Zentaurenlager kann den Golemhelm droppen
oder im Fluss die ElementarRobe

Mehr Gruppenrollen die Boni bringen oder die Kämpfe vereinfachen + mehr Möglichkeiten diese Zu erhalten:

Gruppenrolle Erhöhte Erfahrung
Drop: Gruppenkampf und/oder Pergamentpresse aus Gruppenrolle Erfahrung + Spruchrolle: Erfahrung
Wirkung:
Erhöht die Ep um 5% (oder ähnlich) // 1% pro Kampf (dh. 1-4 %) für einen Gruppenkampf und alle Mitglieder

Gruppenrolle Heilung
Drop: eintauschbar gegen 1x Fremdheilung bei der Antiqtante (oder ähnliche möglichkeiten an die Rolle zu kommen) Pergamentpresse?

Gruppenrolle Energieschlag
Pergamentpresse 2x Energieschlag
Wirkung: 1x Energieschlag auf alle Gegner

Gruppenrolle Zeitsprung
gesamte Gruppe macht einen kleinen Zeitsprung
 
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Sonstiges / Antw:arthoriaEx alias Arthoria Qualidev Addon
« Letzter Beitrag von TheLightPrince am 21. November 2017, 00:55:52 »
Mein Server wird kurzfristig für "Wartungsarbeiten" offline sein. Das heißt auch, dass keine Profile geladen bzw. gespeichert werden können! Änderungen an den Einstellungen haben somit uU keine Wirkung. Wer sein Profil neuladen muss kann dies leider dann gerade nicht machen. Ich versuche die Arbeiten recht kurz zu halten. Es kann aber durchaus etwas dauern. Ich bitte um Verständnis.

Achso. Genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest. Aber vermutlich morgen im Laufe des Tages.

Lg TLP
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Ankündigungen / Antw:Feedback-Thread: Gruppenkämpfe
« Letzter Beitrag von Xeridar am 20. November 2017, 15:50:03 »
Welche Änderungen ich an den Gruppenkämpfen (mit Ausnahme der großen Ebenen und der Arena) geplant habe bzw. sich teilweise schon in der Testphase befinden:
- Ein (weitgehend passiver, d.h. nicht angreifender) Bonusgegner, der in den Kämpfen auftreten kann und dann zusätzliche EP und Gold/Drops bringt. Ggf. könnten hier auch noch abgewandelte / neue Rüstungsteile als Drop enthalten sein, die es dann exklusiv nur in Gruppenkämpfen gibt.
- Noch ein paar Bonus-EP in Abhängigkeit der Anzahl der Kämpfe, um den (meist teureren) Gruppenkämpfen mit mehreren Kämpfen ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis zu verpassen.

Gleichzeitig möchte ich allerdings auch vermeiden, dass die Erfahrung der Gruppenkämpfe so deutlich über den normalen KGs liegt, dass Gruppenkampf für EP-Jäger quasi zur Pflicht wird.

Meinungen zu den Ideen sind jederzeit willkommen :)
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Forenspiele / Antw:Böse Fee
« Letzter Beitrag von Conale am 20. November 2017, 10:20:56 »
Mit einem Mal hast du genug Platz in der Wohnung, doch leider steigt dadurch deine Miete, dass du sie nicht mehr bezahlen kannst.

Ich wünsche mir vollkommen zufrieden zu sein.
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Sonstiges / Antw:Arthoria++
« Letzter Beitrag von kaefer am 19. November 2017, 17:57:27 »
Nachdem ich grad drauf aufmerksam gemacht wurde, dass GM und FF 57 Probleme macht ....

es sind keine großen änderungen, aber ich hab keine Zeit und Lust das alles durchzutesten. Wie vielleicht schon aufgefallen ist bin ich überhaupt nicht mehr allzuviel online...

anscheinend funktioniert alles mit tampermonkey => evtl. darauf ausweichen.

und wenn sonst jemand fixen möchte - gern, würde mich natürlich freuen .. ich stell es auch gern über die script-homepage dann zum download.


p.s... das gilt für alle meine tools.
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