Autor Thema: Eine andere Welt.  (Gelesen 4289 mal)

Offline JacktheRipper

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Eine andere Welt.
« am: 21. April 2015, 19:33:36 »
Nachdem er erfahren hatte das Johnson von einem Dämonen getötet wurde, war er wieder nach London zurück gekehrt, nach mehr als 150 Jahren sah er seine Heimat wieder und sie war immer noch so schön wie früher.
Die nasse Luft und der Nebel hatten etwas beruhigends, doch war da noch etwas anderes, eine dunkle Macht lag über London.
Plötzlich sprach eine düstere Stimme, "Endlich bist du hier, Jack! Nun kann ich mein Meisterwerk vollenden und der ewige Kampf wird beginnen!", nach einer kurzen Pause setzt er fort, "Nun werde ich dich in meine Dimension..."
Weiter kam er nicht mehr denn in seinem Kopf steckte Jacks Messer, "Ich hasse es wenn sie lange Reden schwingen!", gelangweilt machte er sich daran seinen Hut und seinen Mantel anzulegen.
Er nahm den leblosen Körper um ihn ins Wasser zu werfen, doch plötzlich tauchten überall um ihn herum rote Blitze auf und er fand sich vor einem großes Tor wieder, davor stand jemand der in eine Art Mönchsgewand gekleidet war und die Kapuze so tief in das Gesicht gezogen hatte das er nicht erkennen konnte ob es ein Mann oder eine Frau war, aufgrund des Gewandes nahm er an das es ein Mann war. Jack trat auf ihn zu und wollte kurz seinen Hut ziehen, als er sah das sein Arm in der Schattenwandler Form war, eine Art schwarzer Nebel. Er hielt kurz inne und materialisirte sie wieder, der Mann schien zwar erstaunt zu sein aber es wirkte nicht so als hätte er Angst.
Er zog seinen Hut und fragte, "Guten Tag! Verstehen sie mich? Wissen Sie wie ich nach London zurück komme oder können sie mir sagen wo ich hier bin?"
« Letzte Änderung: 22. April 2015, 18:42:33 von JacktheRipper »

Offline Lexander

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Antw:Eine andere Welt.
« Antwort #1 am: 23. April 2015, 00:51:19 »
Eltaran, eine beeindruckende Stadt, er hat schon viel von ihr gehört. Lex ist erst seid einigen Tagen hier. Gejagte Kreaturen wie er, lieben die Dunkelheit, er hat sich schon immer gerne im Schatten aufgehalten. Einer der Gründe warum er nicht wirklich böse ist,das man ihn aus Eden verbannt hat.
Er wäre nie ein Lichtwesen geworden, das ist ihm schon sehr früh klar gewesen, nur sein Vater ist da völlig anderer Meinung gewesen. Wie er es gehasst hat sich zu verstellen..doch dann hat er angefangen sich selber zu entwickeln, er fand heraus welche Fähigkeiten er geerbt hat, durch den Umstand das seine Eltern beide Unsterblich sind, hat auch er eine ewige Zeit vor sich, es sei denn, jemand brachte ihn um. Er ist nicht gänzlich unsterblich. Er lernte schnell mit dem Schatten zu verschmelzen, welche Dinge es benötigt um gewissen Gift herzustellen..wenn man ganz und gar mit dem Schatten verschmilzt, hat es viele Vorteile. Man wird kaum von anderen wahr genommen. Nun erkundete er die Stadt als von einem Augenblick zum nächsten eine Fremder vor ihm auftaucht, seine Worte an ihn richtet. Er ist überrascht, aber nicht verängstigt. Der Wind reist an seinem schwarzen Umhang und weht ihm fast die Kapuze vom Kopf, in dem er die linke behandschuhte Hand hebt, verhindert er dies. Er mustert den Fremden einen Augenblick bevor er ihm mit seiner tiefen Stimme leise  Antwort gibt.“ Ja, ich verstehe was Ihr sagt, London? Nun ich denke das Ihr das in dieser Region nicht finden werdet. Ihr befindet Euch in der Stadt  Eltaran.Bedauerlicher Weise, kann ich Euch nicht weiter helfen.“ Er fragt den anderen nicht wo er so plötzlich hergekommen ist, wenn es ihn auch verwundert das er ihn im Schatten entdecken konnte.
« Letzte Änderung: 23. April 2015, 00:58:07 von Lexander »

Offline JacktheRipper

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« Antwort #2 am: 23. April 2015, 14:23:59 »
Jack drehte sich weg und sagte laut zu sich selbst, "Dann bin ich wohl nicht länger auf der Erde, doch es ist auch nicht die Welt des Dämons. Sie ging mit seinem tot unter. Wie dem auch sei, dann ist dies eine neue Welt für mich, ein neuer Anfang.", als er diese Worte beendet hatte spürte er wie der Mann hinter ihm Schatten um sich baute.
Blitzschnell zog er sein Messer und drehte sich um, "Ihr seid ein Schattenwandler. Habt ihr mich in die Irre geführt? Wolltet ihr mir weiß machen das ich nicht in eurer Welt bin indem ihr die Wept eines anderen Dämonen nehmt? Erklärt euch sonst seid ihr des Todes!", der einzige Grund das der Mann nicht sein Messer im Schädel hatte war das es sich nicht sicher war was das alles zu bedeuten hatte.

Offline Lexander

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« Antwort #3 am: 23. April 2015, 15:45:55 »
Er legt den Kopf etwas schief und betrachte den Fremden, der mit sich selber zu sprechen scheint. Lex, sieht an ihm vorbei und ist einen Augenblick abgelenkt und sieht das Messer erst als es in der Hand des Mannes vor ihm liegt. Seine Augen verengen sich, ein leichtes zucken um seine Mundwinkel, deutet darauf hin, das ihn die Worte des anderen stören. Doch der Gefallene bleibt ruhig stehen, sucht den Blick des anderen ehe er betont langsam, fast amüsiert sagt.“ Also, man hat mich ja schon als vieles Bezeichnet, aber Dämon, das ist gänzlich neu!“ Ein grinsen macht sich auf seinen sanft geschwungenen Lippen breit. Er verschränkt die Arme vor der Brust und sieht den fremden herausfordernd an.“ Ich bin ein Gefallener Engel, ein Schattenläufer ja. Und wenn ich eine solche Fähigkeit besitzen würde, dann hätte ich etwas besseres zu tun, als hier herum zu stehen und mir zu überlegen, wo ich wohl diese Nacht ein Nachtmahl und eine Ungeziefer freies Bett und einen Guten Schluck, vielleicht sogar ein klein  wenig Spaß finden kann.“ der Hüne hat sich nur ein wenig nach hinten bewegt und lehnte nun an der Wand in seinem Rücken. In Hoffnung das sich dieses hier nicht als Desaster endet und beide erfahren, wer von wem der bessere Kämpfer ist. Er hat nicht vorgehabt gleich am ersten Tag in der neuen Umgebung mit einem Grabenkampf anzufangen. Doch er wird seine Haut auch nicht billig verkaufen, er hat in Eden Kämpfen gelernt, etwas was gut dort war..die Seraphim, verstehen zu kämpfe. Er lässt das Messer nicht aus den Augen und auch nicht die Person die es zu führen gedenkt.

Offline JacktheRipper

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Antw:Eine andere Welt.
« Antwort #4 am: 25. April 2015, 08:11:51 »
Er sah dem Fremden in die Augen und sagte leicht zornig, "Mein Vater ist Lucifer, der erste gefallene, er hat den Himmel immer beobachtet und notiert wenn ein Engel gefallen ist. Die Liste war leer!"
Weiterhin sah er dem Mann in die Auge und senkte das Messer, aber er hielt es weiter in der Hand, falls der Mann sich doch als Feind entpuppte.
Mit ruhiger Stimme sprach er, "Die einzige Erklärung dafür das ihr nicht in dieser Stadt seid ist es das ihr sie nicht betreten dürft. Natürlich besitzt ihr Schattenläufer Fähigkeiten, ich spüre sie auch wenn sie nur sehr schwach sind wie eure, aber sie machen euch nur unsichtbar für menschliche Augen, wirkliche Macht bringen sie euch nicht und sobald ihr auftaucht um etwas zu essen, trinken oder um Spaß zu haben werdet ihr gesehen und wenn es der falsche ist kann es sein das ihr gejagt werdet.", er machte eine kurze Pause und grinste danach breit, "Und das wollt ihr doch nicht, oder?"

Offline Lexander

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Antw:Eine andere Welt.
« Antwort #5 am: 27. April 2015, 11:41:31 »
Er sieht den Sohn des ersten Gefallenen an, es gab viele Geschichten und Gerüchte über den Ersten. Er war der erste der Erzengel und ein besonderer Liebling des großen Einen. Heute weiß man nicht mehr warum Luzifer nun wirklich gefallen ist. Auch hier gibt es unendlich viele Geschichten, aber das er einen Nachfahren hat, war dem Hünen nicht neu, doch hat er nicht damit gerechnet das er ihm je begegnen würde. „ Nun ,ich bin in der Tat ein Schattenläufer, wenngleich nicht wirklich stark, ausgeprägt, aber für meine Zwecke reichen meine Talente aus. Ich hatte gedacht das meine Ausbildung abgeschlossen ist, vielleicht kann ich mich ja doch noch weiter Entwickeln.“ bemerkte er mit seiner fast sanften dunklen Stimme. Doch sollte man sich nicht in ihm täuschen, Lex ist schnell und auch nicht ungefährlich. Die Hand mit dem Messer, darin, hat er nicht vergessen und ist jeder zeit bereit, sich zu verteidigen, wenn es sein musste. „ Nun, gejagt zu werden, macht das Leben doch etwas spannender..wenigstens wäre es eine Abwechslung vom nichts tun.“ Das ist wahr nach dem er den Auftrag hier erledigt hat,  war nichts weiter passiert und so langsam langweilte sich der Schattengänger, drum hat er begonnen in der Stadt umher zu streifen...Das erste Interessante, ist dies zusammen treffen. „ Wenn ich jemanden wüste, der mir mehr beibringen könnte, dann würde ich die Verschmelzung in den Schatten vielleicht besser beherrschen. „ meint er zu dem Fremden. Nervös macht er ihn nicht, doch wusste er irgend wie das der Andere nicht viel braucht um ihm, den gar aus zu machen. Klar er ist nahe zu unsterblich..aber eben nur nahe zu..

Offline JacktheRipper

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Antw:Eine andere Welt.
« Antwort #6 am: 29. April 2015, 13:06:34 »
Wiederwillig trat er zwei Schritte zurück  steckte das Messer weg, "Also gut, ich glaube nicht das ihr ein Dämon seid, für einen niederen seid ihr zu schwach und zu klug und für einen hohen redet ihr zu wenig, aber wenn ihr versucht mich anzugreifen dann werde ich nicht scheuen euch zu töten."
Dann streckte er seinen Arm nach vorne und sagte, "Mein Name ist Tom Black, aber nennt mich Jack, denn so nennen sie mich schon seit 350 Jahren!"

Offline Lexander

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« Antwort #7 am: 29. April 2015, 13:37:40 »
Der Schattenläufer lacht leise , doch sieht er mit wohl wollen, das der andere sein Messer weg steckt. „Oh, ich danke für das Kompliment, ich habe Heute nicht vor, Euch anzugreifen. Ich denke zur Zeit gebt Ihr mir auch keinen Grund dazu, einen Auftrag, Euch bei Seite zu räumen. Von daher, habt Ihr nichts zu befürchten.“ meint Lex und grinst leicht. Einfach würde er es dem andern bestimmt nicht machen. Aus einer  kleinen Seitenstraße sind Geräusche zu hören, die erst näher zu kommen scheinen, sich dann aber in wieder in eine andere Richtung entfernen. Das lenkt den Hünen einen Augenblick ab, wendet sich dann aber doch wieder gänzlich seinem Gegenüber zu.
„ Mein Name ist Lexander LaFayette, aber Lex reicht vollkommen.Was werdet  Ihr hier Anfangen Jack, da Ihr ja nicht in der nähe von London seid? Werdet Ihr nach Antworten suchen, warum und wie  Ihr hergekommen seid?“ erkundigt sich Lexander bei Jack, ohne seine Aufmerksamkeit von seiner Umgebung abzuwenden. Man weiß nie woher ein Feind plötzlich her kommt und wer sagt ihm,das Jack hier alleine Unterwegs ist und nicht doch Lust hat sein Messer zu gebrauchen? Er ist ein vorsichtiger Mann, auch wenn er nicht einfach zu beseitigen sein wird. Er traut Eden so ziemlich alles zu, um ihn verschwinden zu lassen. Seine Mutter haben sie schon vor einiger Zeit erwischt, da sie nicht preisgeben wollte wo sich ihr einziger Sohn aufhält. Obgleich sie das sowieso nicht gewusst hat. Das wird  er irgend wann rächen, er hat ja alle Zeit der Welt. Zuerst muss er aber sein Wissen um einige Dinge erweitern. Und wenn dieser Mann da neben ihm, dabei helfen kann das zu erreichen, dann soll es ihm recht sein.

Offline JacktheRipper

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« Antwort #8 am: 29. April 2015, 15:02:22 »
Dieser Lex stellte viele Fragen und das beunruhigte ihn ein wenig doch das zeigte er nach außen hin nicht, falls Jack sich teuschte und Lex ihn doch Angriff wusste er nicht ob er als Sieger aus dem Kqmpf gehen würde, zwar waren seine Schattenkräfte um ein vielfaches stärker als die von Lex aber er wusste nicht was er sonst noch konnte.
Seine Hand war immer noch ausgestreckt und er begann zu lachen, "Wisst ihr, dort wo ich herkomme schüttelt man die Hand des anderen, aber dieser Brauchtum ist hier wohl fremd.", er nahm die Hand nach unten und fuhr ernst fort, "Also ich war lange nicht in London und wenn ich noch einmal 300 Jahre meine Heimat nicht sehe so soll es mich nicht umbringen. Ich werde mir diese Welt ansehen und wenn ich dabei auf eine Möglichkeit treffe wie ich in meine Welt zurück komme so werde ich ihn besreiten.", nach einer kurzen Pause fügte er leise hinzu, "England hat bestimmt schon einen neuen Jäger, schließlich ist dies der Ort an dem die Dämonen Armageddon auslösen wollten."
Dann drehte er Lex den Rücken zu, "Ihr seid ein gefallener? Lucifer ist euserst mächtig, ich konnte Ihn nicht alleine bezwingen, töten war unmöglich. Schließlich half mir eine Dämonin Namens Lilith Ihn wieder in die Hölle zu bannen.", er drehte seinen Kopf auf die Seite und sag Lex direkt in die Augen, "Ich frage mich wie mächtig ein gefallener ist der nicht Gottes Liebling war?"

Offline Lexander

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« Antwort #9 am: 29. April 2015, 15:58:16 »
Natürlich war es unhöflich seine Hand zu ignorieren, er gab dem Fremden, mit dem Namen Jack, die Antwort dazu. „ Ja, hier ist es auch Brauch, verzeiht, doch als ich das letzte mal jemanden unbesonnen die Hand reichte, hinter ließ er mir ein Andenken“ mit diesen Worten schiebt der Hüne den schwarzen Ärmel seines schwarzen seidenen Hemdes empor und entblößt dabei ein unansehnliche lange Narbe die sich vom Handrücken bis zum Unterarm hinauf lief und unter dem Ärmel verschwand, ob diese dort endet ist nicht zu sehen. „ Verzeiht, mit also, wenn ich kein weiteres Andenken  eines Grabenkampfes mag, wenn gleich es nicht die einzige  Narbe ist die ich trage..doch diese hätte vermieden werde können, wenn ich nicht so leichtgläubig gewesen wäre. Sollte ich Euch gekränkt haben, so entschuldige ich mich, da dies nicht meine Absicht war.“ Lex ist der Meinung das dies an Erklärung für sein verhalten genügt. Er lacht leise als er ihm weiter zuhört, erhält den Blick des anderen stand, seine grünen Augen funkeln vergnügt „ Zum Glück bin ich kein  Liebling Gottes ! Ich nein, ich bin mir fast sicher das er nicht mal weiß das ich existiere und das ich nach Eden kam, lag alleine an der Arroganz oder der Verblendung, des Mann, der mich gezeugt hat....Und der Fall nun der war mir nur recht ich gehöre dort nicht hin..mein Wissen über die Schattenmagie habe ich von meiner Mutter und deren Bücher. Ich bin ein ausgebildeter Assassine, auf Giftmorde und lautloses töten spezialisiert. Ich verstehe mich darauf Geheimnisse zu besorgen und weiter zu verkaufen..zugegeben  das mag nicht viel sein doch ich komme damit zurecht und wer weiß vielleicht kann ich die Schattenmagie noch verfeinern, doch bisher habe ich niemanden getroffen der mir mehr beibringen kann.“ meint er zu dem andern der ihm den Rücken zudreht. Lex hat wirklich kein verlangen jemanden Heute anzugreifen, doch er hat das Gefühl auf die Probe gestellt zu werden, also setzt er seine Fähigkeit ein..verschmelzt mit dem Schatten und tritt Jack, aus dem vom gegenüberliegenden Gebäude wieder entgegen. Also er kann sich nicht nur dort verbergen sondern beliebig in einen anderen eintauchen oder wieder daraus hervor gehen. Er wartet ab, was der andere davon hält, ihm hat es bisher immer gereicht für die Dinge die er tat. Aber wenn er es auch nie zugeben würde, ist er neugierig ob er mit seinen nicht ganz ausgereiften Fähigkeiten, noch mehr anfangen kann.
« Letzte Änderung: 29. April 2015, 16:01:28 von Lexander »

Xanderâ

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« Antwort #10 am: 29. April 2015, 16:40:17 »
Eine Frau nähert sich dem Stadttor, über dem linken Arm hängt ein Korb mit Kräutern, an der rechten Hand hält sie ein zehnjähriges Mädchen.

Sie kann nicht verstehen, was die beiden reden, doch das Mädchen klammert sich an sie.

Irgendwie sind die beiden ja merkwürdig.

Ihr Blick aus silbergrauen Augen bleibt an ihnen hängen und sie geht weiter auf die beiden zu.

Offline JacktheRipper

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« Antwort #11 am: 29. April 2015, 18:39:36 »
Er spürte wie sein Gegner mit den Schatten verschmolz um unsichtbar zu werden, er ging also auf seine Aufforderung ein, doch Lex vergaß das er seine Kraft spüren konnte.
Er wollte sich umdrehen, doch dann war er verschwunden und tauchte plötzlich vor ihm wieder auf. Das überraschte ihn ein wenig, er nutzte die Schattenkräfte gänzlich anders als er. Während sie für Lex eine Art diebische Fähigkeit war, war sie für ihn sein kriegerischer Aspekt.
"Interessant, Ihr nutzt eure Kräfte um von Schatten zu Schatten zu springen. Doch könnt ihr auch etwas anderes als unsichtbar zu werden? Ihr wisst das ich eure Kraft spüren kann. Also greift mich an! Zeigt mir was ihr mit euren Schattekräften bewirken könnt! Ich bin mir sicher das euer Vater euch für schwach hält und euch am liebsten selbst töten würde, doch er findet euch nicht weil ihr, wie ein verängstigter Hund in seiner Hütte, unsichtbar werdet. Also was seid ihr, ein ängstlicher Hund, oder jemand der kämpfen will?", sein Arm wurde schwarz und wurde zu einer Art schwarzer Rauch, das geschah inerhalb von wenigen Sekunden mit seinem gesamten Körper, seine dunkelroten Augen waren nun rötlich schimmernde Punkte und seine Hände hatten eher die Form von Klauen.

Xanderâ

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« Antwort #12 am: 30. April 2015, 00:56:16 »
Die Kleine klammerte sich ängstlicher an mich, je näher wir ihnen kamen.
Uns blieb beiden nicht verborgen, was sich dort abspielte.
Im Geiste begann ich einen Abwehrzauber zu formen, denn beide versperren den Weg und das Mädchen hat Angst.

" Würdet ihr bitte zur Seite treten, ihr blockiert ja alles . "

Höflich spreche ich den an, der mir am nächsten ist (Jack), hebe mein Gesicht ein wenig, sehe in die Richtung aus der seine Stimme kam.
Meine Augen schimmern mattweiß, sie sehen aus wie hinter einem Schleier verborgen, gleichzeitig wird die lange feuerrote Narbe auf der rechten Gesichtshälfte sichtbar.

Offline Lexander

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Antw:Eine andere Welt.
« Antwort #13 am: 30. April 2015, 11:03:43 »
Er beobachtet das tun des andern und ist fasziniert, er hat sich bisher nur tief im Schatten verborgen. Hat sich den Umstand das er von einem zu jedem beliebigen anderen Schatten wechseln kann zu nutze gemacht. Doch mehr hatte er seine Fähigkeit nicht ausgebildet, man hat ihn davor gewarnt das es ohne recht Unterweisung sehr gefährlich sein kann.
 Doch nun sieht er wie Jack sich langsam in dunkeln Rauch aufzulösen beginnt. Es scheint ihm nicht sehr schwer zu fallen. Er konzentriert sich auf sich selber und sein gegen über, ihm gefällt es lautlos zu töten, was liegt also näher daran als dies..er bemerkt wie sich seine Arme selber in Schatten auflösen und er delegiert diesen schwarzen  Nebel genau in das Gesicht von Jack. So das dieser nicht mehr im stande ist zu atmen..sein Rauch dringt  diesem in die Nase  in den Mund in die Luftröhre und hindert ihn daran Luft zu bekommen. Das scheint ihm die richtige Art und Weise zu sein zu töten..er kann sich von dem Blick gar nicht los lösen...fast ungläubig zeiht er sich wieder in sich selber zurück, ist sprachlos, er hat nicht gedacht das es ihm so einfach gelingen würde.
Fragend sieht er Jack an.. „ Was kann ich noch?“ War das einzige was er raus bekam, das andere Personen in ihrer nähe sind, nimmt er gerade nur am Rand wahr, das hier war  viel wichtiger. In den Schatten fliehen kann er ja immer.Dann vernimmt er die Worte und wendet den Kopf der Frau zu die Jack angesprochen hat. Er ist ein wenig verärgert jetzt unterbrochen zu werden. Er schnaubt leise...wartet aber die Reaktion des anderen ab, sein Blick fällt auf das kleine Mädchen..das ängstlich zu sein scheint. Lex bekommt ein lächeln zustand...was man durch aus als spöttisch bezeichnet werden kann.
« Letzte Änderung: 30. April 2015, 11:43:22 von Lexander »

Offline JacktheRipper

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Antw:Eine andere Welt.
« Antwort #14 am: 30. April 2015, 14:57:02 »
Jack fand es schade das Lex nicht auf seine Fragen und Provokationen einzugehen schien, das wäre der einfachste Weg gewesen, aber vielleicht fand er noch heraus was ihn zornig machte.
Plötzlich merkte er wie etwas in seine Atemwege eindrang, er spürte das es Lexanders Schattenkräfte waren, er wollte gerade die Kräfte abstoßen doch es war bereits vorbei und er konnte wieder atmen.
Er dachte kurz nach und bemerkte das sich eine Frau mit einem Kind näherte und murmelte er etwas das sich anhörte wie, "Ihr tut ihr nicht. Naschön, aber dafür habe ich etwas gut bei dir Jack."
Die Frau sprach ihn an, doch er ignorierte sie und sprach Lex mit einer tiefen kehligen Stimme an, "Nun Jäger es sieht aus als würde dein Meister nicht mehr kommen, noch dazu hab ich eine Geisel!", blitzschnell war er hinter dem Mädchen, packte sie und hielt seine Klauen an ihre Kehle, "Lasst mich gehen und ihr wird nichts geschehen. Euer Vater wird sowieso erfahren wo ihr seid und euch töten. Wie er es bereits mit eurer Mutter tat.", um seinen Worten Nachdruck zu verleihen schnitt er leicht den Hals des Kindes auf so das sie blutete.
Hinter dem Schattenwesen tauchte plötzlich Jack auf, nebem ihm stand das verängstigte Mädchen und dem Schattenwesen schien plötzlich ein Arm zu fehlen, "Lex, töte es!"