Autor Thema: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes  (Gelesen 6019 mal)

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #15 am: 28. Dezember 2008, 13:20:54 »
"Nun ja, für einen kleinen Ritt reicht es schon. Ich kann bloß nicht noch andere Dinge tun, während das Pferd mich trägt!"

Wieder feuerte er an.

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #16 am: 28. Dezember 2008, 20:05:13 »
"Hmmm... ich könnte euch einiges auf einem Pfred zeigen..."

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #17 am: 28. Dezember 2008, 20:09:09 »
"Nun denn? Wollen wir?"

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #18 am: 28. Dezember 2008, 20:59:49 »
Gerne... *ruft laut einen namen in den Wald aus dem kurz darauf ein Einhorn kommt*

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #19 am: 29. Dezember 2008, 10:20:09 »
Urumil begann, seine Sachen zusammenzupacken und sah sich nach einem Reittier um.

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #20 am: 29. Dezember 2008, 18:08:00 »
* Rhianndrah besteigt ihr Reittier und streichelt es liebevoll am Hals, einem Aufmerksamen betrachter fällt auf dass es kein Saumzeug trägt.*

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #21 am: 30. Dezember 2008, 10:24:34 »
Die Pferde, die vorhin um de Felsschulter gelaufen waren, kamen zurück. Urumil besah sih eines der Tiere.
"Nun, das werde ich nehmen!", sagte er und sah Rhianndrah an.
"Ohne Saumzeug? Soso!"

Er sprang und Rhianndrah ritt zum Rand der Felsklippe. Urumil fiel und fiel.

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #22 am: 30. Dezember 2008, 15:17:25 »
* Rhianndrah springt hinterher, jedoch breitet ihr Pferd ein paar Flügel aus mit denen es sanft den Hang hinuntergleitet

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #23 am: 30. Dezember 2008, 19:04:15 »
Mit unglaublicher Geschwindigkeit flog Urumil den Hang herunter. Sein Mantel flatterte und bald entwich seiner Tasche die Pfeife, bevor Urumil sich mit einem explosiven Inferno kurz vor dem Boden aufhielt.

Die Pferde kamen ihm direkt entgegen.

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #24 am: 02. Januar 2009, 15:07:14 »
* Rhianndrah landet sanft auf dem Boden und denkt*-"Mensch was für ein Spinner das hätte ihn umbringen können!"

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #25 am: 02. Januar 2009, 15:12:58 »
Eines der Pferde bemerkte Urumil und verlangsamte sich.
Urumil flüsterte und das Pferd kam vor ihm zum Stehen. Die anderen galoppierten weiter an Rhianndrah vorbei Richtung Süden.
URumil streichelte das Pferd und stieg auf.

"Südwärts!", rief er und preschte los.

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #26 am: 02. Januar 2009, 15:39:43 »
* Rhianndrah lehnte sich vor und drückte ihrem Pferd die Beine in die Seite- snaft- während sie ihm gedanklich den Befehl gab Urumil zu folgen, das Pferd breschte los*

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #27 am: 02. Januar 2009, 16:01:46 »
Immer weiter gen Süden ritt er.
Rhianndrah holte nicht auf.
Die Klippen rechts von ihm wurden flacher, verwandelten sich in Hügel, deren Kuppen nur noch vereinzelt Bäume trugen. Die Pferde hatten sich nach Südwesten in die Ebene verteilt und wurden kleiner und kleiner.

Schließlich hatten sie die Regionen der Wälder verlassen und preschten nun durch die Ebenen, die als Hochgrasfelder bekannt waren. Die Sonne war fast ganz verschwunden, aber Urumil ritt immernoch. Sein Mantel flatterte. Wieder sah er sich nach Rhianndrah um.

Theana

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #28 am: 02. Januar 2009, 18:45:40 »
* Rhianndrah Atmete schwer auf dem Pferd, wollte Urumil sie nicht aufholen lassen?-Sollte sie anhalten und sich und ihr Einhorn zu atem kommen lassen?*

Urumil

  • Gast
Re: Die Klippe am Rande des Goblinwaldes
« Antwort #29 am: 02. Januar 2009, 19:28:45 »
Urumil sah ihr Besorgen und bewegte das Pferd, langsamer zu werden...