Autor Thema: Die Verschwörung der Götter  (Gelesen 20885 mal)

Offline Ariana

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #30 am: 17. August 2016, 22:07:19 »
Ariana erschreckte sich als sie hinter ihr eine Stimme hörte! Schnell drehte sie sich um, zu schnell denn sie stolperte über ihre eigenen Füße, konnte sich aber gerade noch davor bewahren vollends das Gleichgewicht zu verlieren indem sie einen Schritt nach vorne, zu Nemia machte.
Erleichtert atmete sie aus als sie eine Frau sah von der sehr wahrscheinlich keine Bedrohung ausging, "Sehr erfreut! Ariana mein Name!"
« Letzte Änderung: 18. August 2016, 07:42:24 von Ariana »

Offline Köchin

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #31 am: 17. August 2016, 23:34:04 »
Köchin war in Gedanken sie überlegte ob Sie denn wirklich alles eingepackt hatte was sie noch brauchen würde - Heiltränke, Verbände und vieles andere nützliche befand sich in Ihrem Bündel. Vor einigen Stunden als Sie packte hatte sie sich selbst für verrückt erklärt dass sie so viel mitnehmen wollte, nun war sie nicht mehr sicher dass sie genug dabei hatte. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen. Der einzige Umstand der ihr gerade Sicherheit gab war der, dass Penthe dabei war. Sie nahm wahr dass sich Jemand der Gruppe näherte - Galarian hatte wohl Recht - nun waren sie 7. Die Gestalt - eine Frau kam näher und neigte den Kopf. Sie stellte sich als Nemia vor. Nachdem sich Galarian und Ariana schon vorgestellt hatten ergriff sie nun das Wort: Guten Abend Nemia. Ihr habt den Weg gefunden und seid nicht zu spät. Da keiner von uns weiß wie Viele von der Göttin gerufen wurden wissen wir immer noch nicht ob wir nun vollzählig sind.  Nach einer Pause sprach sie weiter  Ihr könnt mich Köchin nennen wie alle Anderen auch. Verzeiht mir meine Offenheit aber ihr seht etwas kränklich aus - ich verstehe mich etwas auf die Heilkunst und bin gerne zu Diensten. Köchin machte sich Sorgen dass Nemia in dem offensichtlich geschwächten Zustand ein Abenteuer gut überstehen würde. Sie nahm sich vor etwas genauer auf Nemia zu achten und hoffte die Göttin wusste genau was sie tat und warum sie die Gruppe so zusammen gestellt hatte. Aber wer war sie schon an den Wegen einer Göttin zu zweifeln.
« Letzte Änderung: 18. August 2016, 08:00:36 von Köchin »

Offline Lukondar

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #32 am: 18. August 2016, 07:05:28 »
So langsam wird es hier doch unbequem dachte Luko dar und Öffnete die Augen. Er sah eine erschöpft aussehende Fremde. Ihren Namen konnte er durch seine Barriere auf schnappen. Er stand auf, lies seine Barriere fallen und sagte: "Fremde, nennt mich Lukondar. Keine Spitznamen, kein nerviges geplaper. Er schweifte mit seinem Blick durch die Gruppe:also werden wir wohl doch von der Göttin verhöhnt. So eine Gruppe das kann nicht mit rechten Dingen zu gehen. Eine tollpatschige Elfe, ein schweigsam er Raucher, eine alte Frau, eine Köchin, wobei diese wohl am ehesten einen Platz verdient hat und jetzt eine offensichtlich sehr erschöpfte Frau. Lange werde ich hier nicht mehr warten damit das klar ist." er schaute galarian an und sagte :" wie es aussieht werden wir das wohl beinahe alleine machen müssen gala, fals es den u erhaupt etwas zu tun gibt. mit den Worten drehte er sich um, setzte sich wieder an seinen Baum verzichtete aber diesmal darauf eine Barriere zu erschaffen und beobachtete die Gruppe mit einem düstersten Blick.
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Offline Tamur

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #33 am: 18. August 2016, 07:20:21 »
Ooc: @Ariana & Köchin, Nemia trägt keinen grauen Umhang. Bitte lest alle genauer die Texte von euren Mitschreibern.

Nun kam noch eine Gestalt auf sie zu, eine Frau. Aber das war doch Nemia?! Tamur lächelte über beide Ohren. "Hallo Nemia, dich hat sie also auch besucht."

Mit dem Zustoßen zur Gruppe von Nemia, färbte sich der schwarze Umhang von Lukondar unwiderruflich grau und Nemia hatte vom einen auf den anderen Moment einen grauen Umhang an.

Tamur fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er das Schauspiel sah. Sein Mund war geöffnet vor Verblüffung. Dann sagte er ruhig, "Also wenn das kein Zeichen ist, weiß ich auch nicht mehr weiter!"
« Letzte Änderung: 18. August 2016, 07:25:09 von Tamur »

Offline Lukondar

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #34 am: 18. August 2016, 07:33:25 »
" Mein... Mein... Mein Umhang! Wie kann sie es wagen? Götter"sagte er mit einem verächtlichen schnauben :"Immer wollen sie einem vorschreiben was man zu tun und zu lassen hat das nervt. Ich hoffe die Göttin hat eine gute Erklärung dafür und sorgt dafür dass der Mantel wieder schwarz wird. Wie kann sie es nur wagen?" Er war sehr wütend, immerhin war das sein lieblingsmantel gewesen den er nun entsorgen muss. Er fragte sich, was passieren würde wenn er den Mantel einfach ausziehen würde? Nun, dachte er, vermutlich würde ich erfrieren. Er entschied sich dafür das vorerst zu ertragen und zu sehen, ob die Göttin eine gute Erklärung für ihr verhalten hat.
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Offline Ariana

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« Antwort #35 am: 18. August 2016, 07:56:02 »
Sie hörte was Lukondar sagte und wollte noch hinzufügen, "Du hast einen fetten Idioten vergessen!", jedoch geschah plötzlich vor ihren Augen etwas unfassbares!
Nemias und Lukondars Roben färbten sich grau, ein Zeichen der Göttin! Sie war gespannt was als nächstes was als nächstes geschehen würde.
Dann fing Lukondar an sich über die Farbe seiner Robe aufzuregen und die Elfe fing an zu lachen.

Offline Köchin

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« Antwort #36 am: 18. August 2016, 08:46:10 »
Da - das war wohl das Zeichen von Heraios - nun hatten alle in der Gruppe einen grauen Umhang wie es im Traum die Anweisung war. Also hatte die gutmütige Göttin Lukondar und Nemia ausgeholfen. Nemia schien viel zu überrascht - aber Lukondar - er fing an zu zetern und seinem Unmut darüber Luft zu machen dass Heraios grade ihn berufen hatte. Dass er keine sehr hohe Meinung von den meisten Mitgliedern der Gruppe hatte, daraus machte er auch kein Geheimnis. Was sie an seinen Ausführungen überraschte dass er sie für " nützlich " hielt. Sie selbst hatte sich vorgenommen sich noch keine abschließende Meinung zu bilden - sie wollte ihre neuen "Brüder und Schwesten" erst noch besser beobachten und kennen lernen.

Da die Elfe - sie schien es darauf anzulegen. Ihr Gelächter konnte man wohl noch bis weit in die Stadt hören. Werte Elfe sprach Köchin ich bitte Euch man hört Euer Gelächter ja bis weithin in die Stadt. Ich möchte lieber unentdeckt bleiben also könntet Ihr Euch zügeln. Sie schaute nun nacheinander alle der Gruppe an und sprach: Das ist wohl das Zeichen - eindeutig. Nun haben alle die Vorgabe erfüllt. Brüder und Schwestern wir sind vollzählig.

Offline Lukondar

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« Antwort #37 am: 18. August 2016, 09:13:55 »
Lukondar sa Ariana mit vor Zorn rotem Gesicht an: "Seid bloß Vorsichtig Elfe, weit weg von eurer Sippe solltet ihr ein wenig Vorsicht walten lassen, mit wem ihr euch anlegt. er mussterte sie kurz:"ah, lasst mich raten, ihr seid eine Verbannte. Ich habe bisher davon gelesen das Elfen ihre Magier verbannen aber das wirklich zu sehen Faszinierend, das selbst eure eigene Sippe euch für zu unfähig hält weiter bei ihnen zu leben und übrigens KLEINE Elfe, ich hätte erwartet, das ihr weitsichter seid und nicht jedem in der Umgebung durch euer gelächter unseren Aufenthalsort zu veraten. Hieß e snicht, Elfen seien besonders geschickt darin unauffällig und schwer auffindbar zu sein? Nun es wird wohl einen Grund haben, dass eure Sippe euch für Unfähig hält." Er lächelte die Elfe nun mit seinem Freundlichsten Gesichstzug an und war gespannt, wie sie reagieren würde.
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Offline Nemia

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #38 am: 18. August 2016, 09:58:16 »
Einige stellten sich ihr vor und Nemia spürte plötzlich, wie Stoff sie einhüllte. Ihr Blick ging abermals Richtung Himmel und sie nickte als Zeichen der Dankbarkeit. Dann schweifte das erste Mal ihr Blick durch die Gruppe. Tamur und Galarian hatte sie in der Stadt kennengelernt. Sie lächelte beiden zu. Die Namen der anderen würde sie sich schon früher oder später merken können, aber hinsichtlich des Spektakels, welches sich hier die Wesen untereinander lieferten, könnte sich das auch noch ändern. Einer jedoch stach sofort aus der Menge durch seine Wortwahl, die ihr sogleich missfiel.

„Lukondar also ich nehme an ihr seid der Miesepeter unter den Unsrigen? Lasset euch eines gesagt sein: Das Aussehen eines Wesens ist auch nur die Waffe dessen, was er angibt zu sein! Die Kraft liegt im Inneren und bedarf kein Prunk oder gar Kleider.“

Die Frau hatte genug Schandtaten gesehen und wenn sie an ihre Vergangenheit zurückdachte, könnte sie erahnen warum die Göttin sie auserwählt haben könnte. Doch das mussten die anderen nicht wissen. Ohne zu zögern gesellte sie sich zu Tamur und Galarian

„Dann wollen wir doch mal sehen, was unser einer Aufgabe sein wird.“

Sie lächelte freundlich in die Runde.

Offline Ariana

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« Antwort #39 am: 18. August 2016, 11:38:58 »
Sie verstummte Augenblicklich als Koechin sie darum bat, "Entschuldigt, bitte aber der Geschichtsausdruck dieses Mannes war einfach zu köstlich! Auserdem sind in Elteran genug betrunkene unterwegs, wenn hier draußen jemand laut lacht ist das nicht besonders auffällig."
Dann fuhr Lukondar sie an und ihr stiegen Tränen in die Augen und wütent sagte sie, "Ihr könnt mich beleidigen so viel ihr wollt," plötzlich stand ihr gesamter rechter Arm in Flammen, "aber wagt es nicht mehr über die Gebräuche der Elfen zu reden wenn ihr keine Ahnung davon habt!"
Dann beruhigte sie sich wieder und die Flammen erloschen. Sie drehte sich von Lukondar weg und hatte nicht mehr die Absicht diesen fetten Rüpel weiter zu beachten. Sie wünschte sich nur das die Göttin möglichst bald enthüllen würde wieso sie alle hier waren. Gespannt sah sie auf die silberne Scheibe die hoch oben am Himmel stand und sie zu beobachten schien.
"Habt dank, Nemia!", flüsterte sie noch.

Offline Lukondar

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« Antwort #40 am: 18. August 2016, 12:03:42 »
Als er diese Reaktion hörte und sah, fing Lukondar leise an zu lachen und sprach mit ruhiger und leiser Stimme: "interesannte Flammen die ihr da beschwört habt, aber ihr wisst so gut wie ich, dass Ihr mir nichts antun solltet. Immerhin ist es der Wille der Göttin das wir alle hier sind, ihr macht mir also keine Angst. Vermutlich habt iht sogar recht, ich kann nur sagen was ich aus Büchern weiß, aber für andere Völker und Kulturen habe ich mich nie interessiert. Ihr solltet etwas entspannter werden kleine Elfe, sonst sterb ihr wohl möglich früher als ihr denkt wenn ihr jedemann so schnell agressiv gegenübertretet." er guckte Nemia an und sagte zu ihr: "Eure Art gefällt mir." er wandte sich wieder an Ariana: " selbst wenn ihr mich angreift kleine Elfe, sollte euch eines bewusst sein, mein größtes Interesse in der Magie liegt bei magischen Barrieren aller Art, sowohl schutzbarieren als auch welche mit anderen Aufgaben. Rechnet also nicht damit mich auch nur ansatzweise verletzen zu können. Und selbst wenn ihr mich unorbereitet erwischt," sein gesicht verzog sich zu einem teuflischen Grinsen: " die Göttin wird das nicht gerne sehen."
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Offline Penthesilea

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« Antwort #41 am: 18. August 2016, 12:13:50 »
Seid gegrüßt, Nemia, ich heiße Penthesilea, stellte sich "die alte Frau" der zuletzt hinzugekommenen Magierin vor. Ein wenig verletzt fühlte sie sich schon durch Lukondars Äußerung, aber sie zog es vor, ihn nicht dafür und für sein sonstiges Verhalten zurechtzuweisen, war er doch ohnehin schon übellaunig und aggressiv genug. Sie hoffte, nachdem die Göttin sich der Gruppe soeben offenbart hatte, auf einen kokreten Hinweis, was sie nun von ihnen erwartete. Und noch mehr hoffte sie, dass die darauffolgende Aktivität, welcher Art auch immer diese sein würde, Lukondar so weit beschäftigen oder ablenken würde, dass er seine Provokationen einstellte. Zunächst wollte sie die Anwesenden ein wenig ablenken und auf andere Gedanken bringen. So wandte sie sich an Nemia. Möchtet Ihr einen starken Tairantrank? Ich habe einige davon bei mir. Er weckt die Lebensgeister und wird auch sonst nicht schaden können, wohin auch immer Heraios uns führen wird. Das gilt übrigens nicht nur für Euch. Möchte noch jemand? Was Ihr jetzt trinkt, muss ich später nicht mit mir herumtragen.
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Offline Nemia

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Antw:Die Verschwörung der Götter
« Antwort #42 am: 18. August 2016, 12:36:07 »
Die Frau würdigte dem Mann keines Blickes, als er sie ansprach. Hatte sie ohnehin andere Sorgen. Es ist ja nicht so als würde zur morgigen Stunde nicht wieder Arbeit auf sie warten. Je länger der Wiederaufbau der Stube dauerte, desto länger würde auch das Gold fehlen, wovon sie künftig zu leben versuchen würde. Da war die Einladung der etwas älteren Dame eine willkommene Abwechslung. Es war schon eine Weile her, dass sie Tairan trank und so hoffte sie, dass es ihr etwas die Müdigkeit nehmen würde. Für gewöhnlich widerstrebte es ihr, aber angesichts der hiesigen Runde konnte eine Schärfung der Sinne nicht schaden.

„Habt Dank Werteste.“ Nemia nahm das Getränk entgegen und orderte sogleich ein Weiteres. „Hier Lukondar, für euch. Damit der werte Herr etwas lockerer wird“ , und die Frau grinste etwas schelmisch zu ihm hinüber, als sie ihm den Becher darbot. Sie kannte den Fremden nicht, aber sie wusste ganz genau, wie sie mit ihm umzugehen hatte – Barriere hin oder her.
« Letzte Änderung: 18. August 2016, 12:55:30 von Nemia »

Offline Lukondar

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« Antwort #43 am: 18. August 2016, 13:13:48 »
"Drogen? Weg mit dem Gift!" sagte Lukondar mit Verachtung in der Stimme: " ich achte auf einen unbeinflustet Geist, vielleicht solltest ihr das auch tun? es war klar, dass es so kommen musste  viele Leute Namen tairan zu sich, er jedoch war streng gegen Drogen die seine geistlichen Fähigkeiten beeinflussen. Er gab noch ein verächtliches schnauben von sich, als er sich zu der Köchin umdrehte :" Köchin,ihr habt doch bestimmt einen kleinen Sack dabei? wiedereinmal wünschte er sich, ein Buch eingepackt zu haben, dann hätte er sich seine Langeweile anders vertreiben können.
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Offline Tamur

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« Antwort #44 am: 18. August 2016, 13:55:32 »
Von jetzt auf nachher war kein Geräusch mehr zu vernehmen. Ob man nun nicht mehr sprechen konnte, oder einfach nichts mehr hörte. Es war nicht zu differenzieren. Jedoch kam den Personen diese Art von Stille aus ihrem Traum bekannt vor. "Das Mondlicht hat Euch nun alle vereint. Gemeinsam werdet Ihr die Aufgabe bewältigen können. Stärken und Schwächen werden sich ausgleichen und das Leben dieser Welt wird erhalten bleiben. Tief unter der Erde, es existiert vielleicht sogar schon länger als wir Götter selbst, lebt ein Wesen, das zu erwachen droht. Dieses gilt es wieder in seinen Schlaf zu versetzten, damit die Welt weiter bestehen kann. Anderns falls würden Landstriche binnen eines Wimpernschlag von der Landkarte verschwinden und Risse bis tief in die Erde jede Stadt in sich verschwinden lassen. Ich wende mich an Euch einfach Kreaturen, da nur ihr bis zu diesem Wesen vordringen könnt. Uns Göttern ist lediglich der Eingang zu seinem Reich bekannt. Soblad ihr es betretet, werde ich nur noch bedingt meine Macht wirken können, aber erst durch die grauen Mäntel verfüge ich über die Möglichkeit dazu. Deshalb verliert sie nicht um Euer eigenes Wohl! Folgt den Mondblumen, ihr Leuchten wird Euch den Weg weisen." Die Stimme verstummte wieder und zugleich fingen Blumen links neber dem Weg an im Mondlicht zu schimmern. Sie führten weiter in den Wald hinein, weg von der Stadt Elteran.
« Letzte Änderung: 18. August 2016, 13:57:54 von Tamur »